Gesundheit A-Z

Münchhausen-Syndrom

psychiatrische Erkrankung, bei der die Betroffenen eine Krankheit vortäuschen und sich selber körperliche Schäden zufügen, um (medizinische) Aufmerksamkeit zu erregen und eine stationäre Behandlung oder eine Operation zu erzwingen. Häufig handelt es sich um Personen aus medizinischen Berufen. Das Münchhausen-Syndrom gilt nicht als Simulation oder Versicherungsbetrug, sondern als Ausdruck einer behandlungsbedürftigen neurotischen Fehlentwicklung.
HIV
Wissenschaft

Warum HIV-Medikamente nicht immer vollständig wirken

HIV ist bis heute nicht heilbar, lässt sich jedoch dank antiretroviraler Medikamente meist gut in Schach halten. Bei dauerhafter Therapie sinkt die Viruslast bei den meisten Patienten bis unter die Nachweisgrenze. Manche Infizierte weisen jedoch trotz der Behandlung noch geringe Spuren von Virus-RNA im Blut auf. Eine Studie ist...

Fossile Weichtiere
Wissenschaft

„Punk“ und „Emo“ verändern die Weichtier-Geschichte

Frühe Weichtiere galten bislang als anatomisch eher simpel strukturiert, doch zwei neue Fossilienfunde aus England stellen diese Vorstellung nun in Frage. Bei den 430 Millionen Jahre alten Urzeit-Mollusken handelt es sich um Wesen, die einer Mischung aus Schnecken und Würmern ähnelten und deren Panzer mit markanten Stacheln...

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