Gesundheit A-Z

Pemphigus

Sammelbegriff für schwere, chronisch verlaufende Hautkrankheiten, die mit einer intraepidermalen, also innerhalb der obersten Hautschicht gelegenen Blasenbildung einhergehen. Die Hautblasen platzen leicht auf und hinterlassen schlecht heilende Wunden. Häufig ist auch das Allgemeinbefinden stark eingeschränkt. Der Pemphigus kommt vor allem ab etwa 40 Jahren vor und beginnt häufig an der Mundschleimhaut. Wahrscheinlich ist die Erkrankung immunologisch bedingt, manche Formen werden möglicherweise durch Medikamente ausgelöst. Die Behandlung in hochdosierten Glucocorticoiden, meist in Kombination mit anderen Immunsuppressiva.
Illustration eines Wasserhahns mit Wasserstrahl und blauen Wasserfarbspritzern.
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Künstliche Intelligenz in der Sackgasse

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Foto einer Gruppe von Chacma-Pavianen
Wissenschaft

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Männchen gelten unter Primaten als das meist dominante Geschlecht und männliche Macht als der Standard der Natur. Doch eine neue Studie widerlegt diese Annahme. Demnach sind die Machtverhältnisse zwischen Männchen und Weibchen nicht immer eindeutig und einseitig. Bei den allermeisten Primatenarten gibt es gar keine klare Dominanz...

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