Gesundheit A-Z
Puerperalfieber
Kindbettfieber; Wochenbettfieberbakterielle Uterusinfektion (Endometritis) im Anschluss an eine Geburt. Bei unzureichenden hygienischen Bedingungen gelangen Bakterien (z. B. Streptokokken, Staphylokokken, Escherichia coli etc.) über die Vagina in die Uterusschleimhaut (lokales Puerperalfieber) und breiten sich unter ungünstigen Bedingungen über das Blut aus (septisches Puerperalfieber). Es kommt zu hohem Fieber mit Schüttelfrost, beschleunigter Atmung, Anämie, Schmerzen im Bauchbereich und in schweren Fällen Kreislaufschock und Tod. Auch septischer Schock.
Wissenschaft
Fidschi-Leguane stellen Fernreise-Rekord auf
Damit eine neu entstandene Insel besiedelt werden kann, müssen ihre zukünftigen Bewohner in der Regel über Luft und Wasser anreisen. Wie sich nun herausgestellt hat, sind die Fidschi-Leguane dabei die absoluten Rekordhalter: Vor rund 34 Millionen Jahren sind die Vorfahren dieser Reptilien – in Nordamerika lebende Wüstenleguane –...
Wissenschaft
Antidepressiva bei Demenz: Nützlich oder schädlich?
Viele Menschen mit Demenz leiden zusätzlich an depressiven Symptomen. Doch welchen Einfluss hat die Verschreibung von Antidepressiva auf den Krankheitsverlauf? Eine Studie zeigt nun, dass der kognitive Verfall bei Demenzpatienten, die bestimmte Antidepressiva nehmen, schneller voranschreitet. Ob das allerdings an den Medikamenten...
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