Gesundheit A-Z
Strahlensensibilität
Empfindlichkeit lebender Zellen oder Gewebe gegenüber ionisierender Strahlung; durch Strahlung wird insbesondere die Teilungsfähigkeit der Zellen reduziert, die daher auch als Maß für die Strahlensensibilität herangezogen wird. Diesen Effekt macht man sich bei einer Strahlentherapie zu Nutze, da Gewebe mit einer höheren Wachstumsrate, z. B. Tumorgewebe, besonders strahlensensibel ist und deshalb durch eine Bestrahlung stärker geschädigt wird als Gewebe mit einer geringen Wachstumsrate. Auch Strahlenresistenz.
Wissenschaft
Eine Höhle als Labor
In der Python-Höhle in Uganda kommen Flughunde, Raubtiere und Menschen in engen Kontakt. Forscher beobachten dort unter natürlichen Bedingungen, wie Infektionskrankheiten aus der Tierwelt auf den Menschen überspringen könnten. von ROMAN GOERGEN Ein Leopard steigt in einer Höhle auf einen kleinen Hügel aus Fledertierkot und...
Wissenschaft
Entgiftung fürs Feuerwerk
An Silvester sind Raketen und Böller für viele Menschen ein Muss. Doch sie verunreinigen die Umwelt mit teils gesundheitsgefährdenden Stoffen. Forscher zeigen, wie sich das Risiko verringern lässt. von RALF BUTSCHER Alljährlich in der Silvesternacht nimmt die Chemie auf imposante Weise Gestalt an. Bunte Leuchtraketen, krachende...