Gesundheit A-Z

Strahlensensibilität

Empfindlichkeit lebender Zellen oder Gewebe gegenüber ionisierender Strahlung; durch Strahlung wird insbesondere die Teilungsfähigkeit der Zellen reduziert, die daher auch als Maß für die Strahlensensibilität herangezogen wird. Diesen Effekt macht man sich bei einer Strahlentherapie zu Nutze, da Gewebe mit einer höheren Wachstumsrate, z. B. Tumorgewebe, besonders strahlensensibel ist und deshalb durch eine Bestrahlung stärker geschädigt wird als Gewebe mit einer geringen Wachstumsrate. Auch Strahlenresistenz.
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht aufrecht vor blauem Hintergrund, Text:
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