Gesundheit A-Z

Strahlensensibilität

Empfindlichkeit lebender Zellen oder Gewebe gegenüber ionisierender Strahlung; durch Strahlung wird insbesondere die Teilungsfähigkeit der Zellen reduziert, die daher auch als Maß für die Strahlensensibilität herangezogen wird. Diesen Effekt macht man sich bei einer Strahlentherapie zu Nutze, da Gewebe mit einer höheren Wachstumsrate, z. B. Tumorgewebe, besonders strahlensensibel ist und deshalb durch eine Bestrahlung stärker geschädigt wird als Gewebe mit einer geringen Wachstumsrate. Auch Strahlenresistenz.
Wissenschaftliche Aufnahme eines kleinen Spinnentiers auf einer weißen, strukturierten Oberfläche gegen schwarzen Hintergrund.
Wissenschaft

Mit Spannung und Thermik in die Lüfte

Winzig kleine und auch gar nicht so kleine Tiere können ohne Flügel prima viele Kilometer weit und hoch fliegen. Von THOMAS ZAUNER Es fliegt und fleucht in der Atmosphäre. Luftplankton muss nicht mikroskopisch klein sein. Insekten, Spinnen und anderes Kleingetier, das durch den Wind emporgehoben wird, zählen auch dazu. Wie bei...

Recycling, Textilien
Wissenschaft

Alte Kleider für neue Mode

Etliche Forscher und junge Unternehmen beschäftigen sich mit dem Recycling von Textilien. Doch die Herstellung verwendungsfähiger Materialien für neue Kleidungsstücke hat ihre Tücken. von KLAUS SIEG Die Wände aus Altkleidern und Stoffresten reichen bis fast unter die hohe Decke der 20.000 Quadratmeter großen Halle. Gabelstapler...

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