Gesundheit A-Z
Strahlensensibilität
Empfindlichkeit lebender Zellen oder Gewebe gegenüber ionisierender Strahlung; durch Strahlung wird insbesondere die Teilungsfähigkeit der Zellen reduziert, die daher auch als Maß für die Strahlensensibilität herangezogen wird. Diesen Effekt macht man sich bei einer Strahlentherapie zu Nutze, da Gewebe mit einer höheren Wachstumsrate, z. B. Tumorgewebe, besonders strahlensensibel ist und deshalb durch eine Bestrahlung stärker geschädigt wird als Gewebe mit einer geringen Wachstumsrate. Auch Strahlenresistenz.
Wissenschaft
Moderne Sisyphusse
Experimentelle Forschung braucht Geld. Manchmal viel Geld. Wenn man als Wissenschaftler an einem nicht industriellen Forschungsinstitut arbeitet – also beispielsweise einer Universität oder einem Max-Planck-Institut –, spendieren hierzulande in aller Regel steuerfinanzierte Fördergeber wie das Bundesforschungsministerium, die...
Wissenschaft
Body Positivity: Wie die Kultur unser Körpergefühl prägt
Wie zufrieden wir mit unserem Körper sind, hängt für unter anderem von gesellschaftlich vermittelten Schönheitsidealen ab. Eine Studie hat nun alters- und kulturübergreifende Vergleiche gezogen. Demnach empfinden weiße westliche Frauen die geringste Wertschätzung für ihren eigenen Körper und fühlen sich zugleich am meisten durch...