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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

Dichogamie

Di|cho|ga|mie
[ço]
f.
,
, nur Sg.
; Bot.
zur Verhinderung der Selbstbestäubung zeitlich getrennter Reifeprozess der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane bei Zwitterblüten;
Ggs.
Homogamie;
vgl.
Heterogamie
[< 
griech.
dicha
„auseinander, zweifach, getrennt“ und
gamie
]
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