Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Schlemihl

Schle|mihl
m.
; ugs.
vom Pech verfolgter Mensch, Pechvogel, Unglücksrabe
[< 
hebr.
šêlomo'il
„jmd., der zu nichts taugt, der in allem ungeschickt ist“, < 
šêlo
„(jmd.) der nicht“ und
mo'il
„nützlich Seiender“]
Knochen
Wissenschaft

Blutvergießen an der Tollense

Knapp 30 Jahre ist es her, dass an den Ufern der Tollense im heutigen Mecklenburg-Vorpommern ein pfeildurchbohrter Knochen gefunden wurde. In der Folgezeit trugen die Archäologen Überreste von etwa 140 Menschen zusammen. Die Untersuchungen ergaben: Sie sind etwa 3.300 Jahre alt. Doch was damals im Tollensetal geschah, ist bis...

Wissenschaft

Raubvögel der Dino-Ära

Über den Köpfen von Tyrannosaurus rex und Co. flogen offenbar schon Vögel mit Beute in den Krallen durch die Luft: Ähnlich wie die modernen Raubvögel jagten wahrscheinlich auch zwei neuentdeckte Vogelarten der späten Kreidezeit, berichten Forschende. Dies geht aus Merkmalen ihrer Fußknochen hervor, die denen von Falken oder Eulen...

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