Wahrig Herkunftswörterbuch
Bengel
1.
frecher, kleiner Junge
2.
Prügel, Knüppel
♦
mndrl.
bengel „Knüppel, Stange“; das Substantiv ist eine Ableitung zu nddt.
bangen „schlagen“; die Bedeutung im Sinne eines ungezogenen Jungen hat sich in frühneuhochdeutscher Zeit entwickelt und bezeichnet ursprünglich einen „Menschen, der mit einem Bengel hantiert“, also einen besonders groben Menschen
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(*1979) ist Biochemiker am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Mit seiner Forschungsgruppe untersucht er Stoffwechsel-Mechanismen. Der Fokus liegt dabei auf der Umwandlung von Kohlendioxid durch Bakterien, Algen und Pflanzen – und wie sich dieser Prozess synthetisch verbessern lässt.
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