Wahrig Herkunftswörterbuch
Plejaden
Siebengestirn, sieben kleine Sterne am Kopf des Stiers
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nach der Sage die sieben Töchter des Atlas und der Pleione, die von Zeus als Sternbild an den Himmel versetzt wurden, nachdem sie sich aus Schmerz über den Tod ihrer Schwestern, der Hyaden, selbst den Tod gegeben hatten; nach anderer Sage wollte Zeus sie der Verfolgung durch den Jäger Orion entziehen. Da sie von Mitte Mai bis Anfang November sichtbar sind und damit den Anfang und das Ende der für die Schiffahrt günstigen Zeit anzeigen, hat man den Namen mit
griech.
plein „segeln, schiffen“ zusammengebracht; eine andere Deutung bringt sie mit einem Flug Tauben in Verbindung, zu peleia, Gen.
peleiados, „Taube“
Wissenschaft
»Von der Petrischale bis zum Acker«
Mikroplastik, Lärmverschmutzung, Trockenstress: Im Interview erzählt Matthias Rillig, wie er die Auswirkungen des globalen Umweltwandels auf unsere Böden erforscht. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Herr Prof. Rillig, was verstehen Sie unter den sogenannten Global-Change-Faktoren? Es gibt drei Kriterien: Diese Faktoren sind...
Wissenschaft
Lebensrettende Back-Story
Flatulenzen und Späße rund um den Darmausgang sind bei uns Menschen seit jeher sehr beliebt. Und das nicht erst, seit der Kunstfurzer Joseph Pujol Anfang des 20. Jahrhunderts im Moulin Rouge in Paris als Le Pétomane Karriere machte und astronomische Summen verdiente, weil er die Marseillaise flatulieren konnte. Schon beim...