Lexikon

Erdung

die Verbindung eines Pols elektrischer Anlagen oder von Teilen von Geräten und Maschinen mit dem Erdpotenzial. Dafür werden Erder aus Metallstäben oder -bändern verwendet. Bei der Betriebserdung wird ein einheitliches Bezugspotenzial an allen Punkten eines Netzes bezweckt. Man erdet in Drehstromnetzen den Nullleiter und in Fernmeldeanlagen im Allgemeinen den Pluspol. Für die Schutzerdung werden Gehäuse und andere der Berührung zugängliche Anlagenteile mit einem geerdeten Schutzleiter verbunden, der im Störungsfall verhindert, dass an diesen Teilen Gefährdungsspannungen auftreten. Auch bei Blitzableiteranlagen handelt es sich um eine Art von Schutzerdung.
Wissenschaft

Die „Oder-Vergifter“ geben Geheimnisse preis

Im Sommer 2022 machten sie massenweise Fischen und anderen Flussbewohnern den Garaus: Den toxischen Mikroalgen der Oder-Katastrophe haben Forschenden nun ins Erbgut geblickt. Die Sequenzierung des Genoms der Einzeller hat unter anderem die DNA-Bereiche aufgedeckt, die für die Struktur ihres Gifts und damit für dessen...

Junge mit Stift und Heft
Wissenschaft

Schon Sechsjährige haben Geschlechter-Vorurteile

Sind Mädchen oder Jungen kompetenter? Diese Frage stellen sich Kinder oft schon, bevor sie in die Schule kommen. Doch sie beantworten dies für sich oft mit ungerechtfertigten Vorurteilen, wie eine neue Studie zeigt. Schon ab dem Alter von sechs Jahren denken Kinder demnach, dass Jungen in den MINT-Fächern Informatik sowie Technik...

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