Lexikon

Gillette-Prinzip

Insiderausdruck für ein Vermarktungsprinzip, bei dem ein Gebrauchsgegenstand billig oder kostenlos abgegeben wird und der Gewinn dann mit den notwendigen Folgeinvestitionen erzielt wird. Das Prinzip ist benannt nach dem Hersteller von Nassrasierern (billige Rasierer, aber teure Ersatzklingen). Beispiele aus der Computerbranche sind der billige Erwerb von Druckern und der nachfolgend notwendige Kauf von teuren Tonerkartuschen bzw. Tintenpatronen, oder die nahezu kostenlose Verbreitung leistungsschwacher Software, deren Update dann kostenpflichtig ist.
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Wissenschaft

Auf der Suche nach Magrathea

Das Geschäft lief glänzend. Magrathea war der vermutlich reichste Planet der Galaxis. Die Arbeit der Hyperraum-Ingenieure war komplex und gefährlich: Unfassbare Mengen an Materie mussten durch eigens kreierte Weiße Löcher angesaugt werden, um die Luxus-Traumplaneten für die Superreichen der Galaxis zu bauen. Jeder Wunsch wurde...

Wissenschaft

Dem Ursprung des Erdwassers auf der Spur

Das Markenzeichen des blauen Planeten im Visier: Eine Studie beleuchtet, wie die Himmelskörper entstanden sein könnten, die der jungen Erde einen beträchtlichen Teil ihres Wassers geliefert haben. Aus Modellen auf der Basis von Merkmalen bestimmter Meteorite geht hervor, dass verzögert entstandene Planetesimale das Reservoir für...

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