Wissensbibliothek
Wie wird das Kind überwacht?
Unter der Geburt können die kindlichen Herztöne in Intervallen oder fortlaufend mit einem Monitor oder in bestimmten Abständen mit dem Stethoskop oder einem Ultraschallgerät abgehört werden. Bei normalem Wehenverlauf genügt die Überwachung in regelmäßigen Abständen. In manchen Fällen besteht für das Kind ein erhöhtes Risiko während der Geburt, z. B. bei einem Schwangerschaftsbluthochdruck, einer Herzkrankheit der Mutter oder einer Plazentastörung. Hier wird sich die Geburtshelferin immer für eine durchgehende Überwachung des Kindes entscheiden. Auch bei einer Periduralanästhesie oder dem Risiko eines kindlichen Sauerstoffmangels werden die Herztöne des Ungeborenen ununterbrochen überwacht. Das kindliche Herz kann dabei von außen über ein auf der Bauchdecke der Mutter aufgesetztes Mikrophon oder – nach dem Blasensprung – auch direkt durch eine auf dem Kopf des Kindes angebrachte Elektrode abgehört werden.
Erdrotation mit Quantenverschränkung gemessen
Mit Hilfe verschränkter Quantenteilchen haben Forschende den Einfluss der Erdrotation gemessen. Damit bauen sie eine Brücke zwischen der Quantenmechanik und Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie. Für ihr Experiment nutzten die Forschenden den sogenannten Sagnac-Effekt aus. Dieser führt dazu, dass die Rotation der Erde die...
RNA macht Raupenfrauen
Manche Dinge können Männer besser, manche anderen dagegen nicht. Die reinen Fakten lassen daran meist keinen Zweifel. Das Tierreich jedenfalls ist voll von Beispielen. In vielen Fällen haben die Männchen zum Beispiel spezielle Qualitäten entwickelt, um Weibchen anzulocken. Und nicht immer handelt es sich dabei nur um schmuckvolle...