Lexikon

Hirsutsmus

[lateinisch]
abnorme Überbehaarung, besonders bei Frauen im Gesicht, verbunden mit anderen Vermännlichungserscheinungen bei vermehrter Nebennierenrindenhormon- (NNR-Hormon-) Bildung, z. B. beim adrenogenitalen Syndrom; ein schwach entwickelter Hirsutismus (sog. Damenbart) nach dem Klimakterium ist nicht krankhaft, er beruht auf dem Ausfall des Follikelhormons, wodurch die NNR-Hormone überwiegen.
Elektronenwirbel im Graphen
Wissenschaft

Elektronenwirbel im Graphen

In dem zweidimensionalen Kohlenstoffmaterial Graphen verhalten sich Elektronen anders als normal: Sie bewegen sich wie eine Flüssigkeit und können auch Wirbel bilden. Solche Elektronenwirbel im Graphen haben Physiker nun erstmals direkt sichtbar gemacht. Dies gelang ihnen mit Hilfe eines hochauflösenden Quanten-Magnetfeldsensors...

Galaxien
Wissenschaft

Der vermessene Himmel

Unsere kosmische Adresse: Der Galaxiensuperhaufen Laniakea und was dahinter kommt. von RÜDIGER VAAS Auch Astronomen – und angesichts des funkelnden Sternenhimmels vielleicht ganz besonders sie – haben einen Sinn für Poesie. „Die Stellung des Menschen im Weltall. „In den alten Zeiten, als das Wünschen noch half“, wie es im Märchen...

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