Gesundheit A-Z
Prostaglandin
Abk. PG, ein Gewebshormon, das im Körper durch das Enzym Zyklooxigenase aus der Arachidonsäure gebildet wird. Zusammen mit den Thromboxanen und Leukotrienen werden Prostaglandine aufgrund ihrer zwanzigteiligen Kohlenstoffkette auch als Eikosanoide bezeichnet. Die einzelnen Prostaglandine wirken am Zielgewebe (Gefäße, glatte Muskulatur, Bronchien usw.) zum Teil entgegengesetzt mit Steigerung und Senkung des Blutdrucks, Beeinflussung der Thrombozytenaggregation, Regulation der Durchblutung, Steuerung der Drüsenfunktionen, Förderung von Entzündungsreaktionen usw. Prostaglandine wirken nur lokal, da sie im Blut innerhalb von Minuten abgebaut werden. Prostaglandin wird zur Geburtseinleitung verwendet. Ein nichtsteroidales Antirheumatikum wirkt, indem es die Prostaglandinsynthese hemmt.
Wissenschaft
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Hunderte von unbekannten Flugobjekten irritieren Wissenschaft und Politik – und werden nun offiziell erforscht. von RÜDIGER VAAS Ist die Erde im Visier einer fortgeschrittenen außerirdischen Technologie? Diese Frage klingt nach abgedroschener Science-Fiction, beschäftigt Wissenschaft und Politik inzwischen aber gleichermaßen....
Wissenschaft
Nicht-invasive Elektrostimulation hilft
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