Wissensbibliothek
Wie sieht sein metaphysisches Weltbild aus?
Die Metaphysik von Leibniz ist durch drei Hauptpunkte gekennzeichnet: Gott, den von Gott erstellten Weltplan und die Monaden. Zunächst gilt es, Gott als Urgrund allen Seins zu erkennen, darauf folgt als höchstes Ziel der Naturphilosophie, jene Gesetze zu finden, die den Bauplan des Kosmos bestimmen. Nach Leibniz ist der Kosmos die Verwirklichung eines Willensaktes Gottes, der von höchster Weisheit und vollkommenem, mathematischem Wissen bestimmt ist.
Die Monaden stellen die kleinsten und unteilbaren Einheiten des Kosmos dar, die diesen mehr oder weniger vollkommen spiegeln. Die Fähigkeit der Monaden, die Welt zu erfassen, ist an den Grad ihrer Bindung an die Substanz gekoppelt. Gott ist die einzige Monade ohne Bindung an Substanz; er allein erfasst die Welt mit voller Klarheit.
Überraschende Nahrung eines Urvogels
Er erinnert an einen Eisvogel – doch entgegen der bisherigen Annahme fraß der kleine Longipteryx vor 120 Millionen Jahren keine Fische oder Insekten, sondern Früchte. Dies geht aus zwei Fossilien des Urvogels hervor, bei denen sich Samenkörner im Magen erhalten haben. Möglicherweise war die Entwicklung seines ungewöhnlich langen...
Was zuckst Du?
Fast ein Vierteljahrhundert verbringt jeder von uns bei durchschnittlicher Lebenserwartung angeblich mit Schlafen. Im Wachzustand ist unser Gehirn mehr oder weniger auf Vollgas, aber kurz vor dem Einschlafen drosseln die Gehirnzellen das Tempo ihrer Kommunikation und gehen quasi auf Standgas. Wenn Sie jemanden wirklich nachhaltig...