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Wie sieht sein metaphysisches Weltbild aus?
Die Metaphysik von Leibniz ist durch drei Hauptpunkte gekennzeichnet: Gott, den von Gott erstellten Weltplan und die Monaden. Zunächst gilt es, Gott als Urgrund allen Seins zu erkennen, darauf folgt als höchstes Ziel der Naturphilosophie, jene Gesetze zu finden, die den Bauplan des Kosmos bestimmen. Nach Leibniz ist der Kosmos die Verwirklichung eines Willensaktes Gottes, der von höchster Weisheit und vollkommenem, mathematischem Wissen bestimmt ist.
Die Monaden stellen die kleinsten und unteilbaren Einheiten des Kosmos dar, die diesen mehr oder weniger vollkommen spiegeln. Die Fähigkeit der Monaden, die Welt zu erfassen, ist an den Grad ihrer Bindung an die Substanz gekoppelt. Gott ist die einzige Monade ohne Bindung an Substanz; er allein erfasst die Welt mit voller Klarheit.
Igitt!
Ekel ist eine erlernte Empfindung – und dient letztlich dem eigenen Schutz.
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Der menschliche Schädel entwickelte sich schnell
Großes Gehirn, flaches Gesicht: Diese Merkmale kennzeichnen den menschlichen Schädel und unterscheiden ihn von den Schädelformen unserer nächsten Verwandten, den Menschenaffen. Eine Studie zeigt nun, dass sich der menschliche Schädel im Laufe der Evolution schneller entwickelt hat als bei allen anderen großen und kleinen...