Lexikon

Kabelfernsehen

Kabelfernsehen: Programmübermittlung
Kabelfernsehen: Programmübermittlung
ein Fernsehsystem, bei dem eine leistungsfähige Großantenne die ausgestrahlten Fernsehsignale empfängt und an eine elektronische Kontrollzentrale zur Verstärkung, Filterung und Umformung weitergibt. Von dort führen koaxiale Kabel oder Glasfaserkabel mit zahlreichen Haupt- und Nebenkabeln zu den Fernsehempfängern in den Haushalten. Dadurch werden viele zusätzliche Fernsehprogramme, aber auch neue Kabeldienste ermöglicht. Das Zweiweg-Kabelfernsehen lässt über einen Rückkanal auch den Kontakt des Teilnehmers zur Zentrale oder mit anderen Teilnehmern zu. Über das Kabelfernsehnetz werden auch der Internetzugang und der Telefonanschluss angeboten. In Deutschland nutzten 2007 rund 50 Prozent der 39,2 Mio. Haushalte das Kabelfernsehnetz.
Biogas , Energiequelle
Wissenschaft

Mehr als eine Quelle grünen Stroms

Deutsche Wissenschaftler erforschen, wie sich Biogas umweltfreundlicher erzeugen und besser nutzen lässt als bisher. von TIM SCHRÖDER Es ist noch nicht allzu lange her, da wurde das Biogas viel gepriesen. Ernteabfälle oder Gülle zu vergären, um daraus einen Brennstoff zu machen, das galt als hundertprozentig „öko“. Die...

Ekel, Menschen
Wissenschaft

Igitt!

Ekel ist eine erlernte Empfindung – und dient letztlich dem eigenen Schutz.

Der Beitrag Igitt! erschien zuerst auf wissenschaft.de.

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon