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Welche Aufgaben haben die Schleimbeutel?

Auch Schleimbeutel (Bursae synoviales) wirken wie Puffer und verhindern unnötige Reibung beim Aufeinandergleiten von benachbarten Gewebeschichten während der Bewegung.

Schleimbeutel sind mit Gelenkschmiere gefüllte, spaltartige Hohlräume in der Nähe bestimmter Gelenke, beispielsweise des Knies, der Schulter und des Ellenbogens. Sie finden sich überall dort, wo übereinanderliegende Muskeln, Sehnen, Bänder oder auch Haut über Knochen gleiten. Je nachdem, wo ein Schleimbeutel angelagert ist, unterscheidet man Haut-, Sehnen- und Bandschleimbeutel. Verlängerte Schleimbeutel werden als Sehnenscheiden (Vaginae tendines) bezeichnet. Sie umhüllen längere Sehnen wie zum Beispiel die zahlreichen durch das Handgelenk verlaufenden Handsehnen zwischen dem Unterarm und den Fingern.

Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
Wissenschaft

Schrödingers Katze wächst

Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.

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Welche Körperteile sind uns am wichtigsten?

Ob Arm, Fuß oder Auge, die meisten Menschen bewerten einige ihrer Körperteile als wichtiger als andere. Dahinter steckt jedoch keine individuelle Einschätzung, sondern vielmehr eine Priorisierung, die über alle Kulturen und Zeitalter hinweg gleichgeblieben ist, wie Psychologen herausgefunden haben. Demnach bewerten die Menschen...

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