Lexikon

Schleudertrauma

Peitschenschlagphänomen
meist durch einen Auffahrunfall bedingte Verletzung der Weichteile der Halswirbelsäule durch schnelles Zurück- und passives Vorschleudern von Kopf und Oberkörper. Es kommt zu Verstauchungen oder Einrissen vor allem der vorderen Bänder und manchmal zu Schädigungen der Bandscheiben oder der Blutgefäße. Ein Schleudertrauma äußert sich, häufig erst Stunden nach dem Unfall, durch in den Hinterkopf ausstrahlende Nackenschmerzen, Schwierigkeiten, den Kopf aufrecht zu halten, Ohrgeräusche, Schwindel und Übelkeit, manchmal Schluckbeschwerden. Die Behandlung erfolgt durch Ruhigstellung mittels „Halskrause“ (Schanz-Verband) und krankengymnastischen Übungen.
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Fliegen mit Überschall – aber ohne hörbaren Knall!

Als ich vor einigen Jahren die Vermutung geäußert habe, dass schon bald wieder Überschall-Passagierflugzeuge entwickelt werden würden, wollten das nur wenige Leute glauben. „Erinnern Sie sich daran, wie es damals mit der Concorde war“, bekam ich häufig zu hören. Für die zivile Luftfahrt seien Überschallflugzeuge zu teuer und zu...

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Wissenschaft

Den harten Winterverschlafen

Viele Säugetiere, aber auch Reptilien, Amphibien, Fische und Wirbellose lassen die kalte Jahreszeit einfach an sich vorüberziehen. Wie machen sie das? Und warum? Von Rolf Heßbrügge Alljährlich im Oktober ist es so weit: Während der „Fat Bear Week“ dürfen Internet-User auf der Website des Katmai-Nationalparks (US-Bundesstaat...

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