Lexikon
Amphibọl
[
der; griechisch
]Gruppe weit verbreiteter gesteinsbildender Minerale mit komplizierter Kristallchemie, z. B. Hornblende: (Ca, Fe, Na, K)2 (MgFeA1)5 [(OH,F)2 (Si,Al)8O22]; Dichte 2,99–3,6, Härte 5–6. Man unterscheidet monokline Amphibole (Tremolit, Aktinolith, Arfvedsonit, Riebeckit, Glaukophan) und die seltenen rhombischen Amphibole (Antophyllit).
Wissenschaft
Der solare Doppelpack
Max-Planck-Forscher haben eine neuartige Technologie für die direkte Speicherung von Sonnenlicht geschaffen. Damit ist es möglich, das Sonnenlicht in ein und demselben Material zu absorbieren und zu speichern: eine Sonnenbatterie. von RALF BUTSCHER Es ist ein recht unscheinbares, ungefähr fingernagelgroßes Plättchen, das die...
Wissenschaft
Gehirne von Optimisten ticken ähnlich
Optimisten verfügen meist über bessere soziale Netzwerke und sind gesellschaftlich integrierter als Pessimisten. Warum das so ist, könnte nun ein Experiment erklären. Demnach funktionieren die Gehirne von Optimisten sehr ähnlich, wenn es um die Vorstellung zukünftiger Entwicklungen und Ereignisse geht. Die Denkorgane von...
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Sieg über Rheuma in Reichweite
Galaktische Gesetzgebung
Gentherapie gegen Krebs
Ozeane als Quelle des Lebens
Zurück zu den Ursprüngen
Grillensaison