Lexikon

Anastomse

[
die; griechisch
]
natürliche oder künstliche Verbindung zwischen Blutgefäßen oder anderen Hohlorganen (Magen, Darm). Gefäßanastomosen sind besonders wichtig als arterielle Anastomosen, die die Blutversorgung bestimmter Gewebeteile sichern, wenn das zuleitende Gefäß irgendwie ausfällt, sowie als arteriovenöse Anastomosen, die als Kurzschlussbahnen vor den Haargefäßnetzen (Kapillargebieten) liegen.
Frühchen
Wissenschaft

E-Nasen

Ein künstlicher Geruchsinn aus elektronischen Sensoren soll dabei helfen, verdorbene Lebensmittel aufzuspüren, Schadstoffe oder Drogen zu entdecken und Krankheiten in der Atemluft zu erschnüffeln. von TIM SCHRÖDER Wenn Frühchen eines nicht vertragen, dann ist es Stress. Ihr Körper ist weit weniger entwickelt als der von Kindern,...

Magnetresonanztomografie
Wissenschaft

Leichte Schärfe

Untersuchungen per Magnetresonanztomografie helfen bei vielen schwierigen Diagnosen. Doch bislang waren die Geräte sperrig und teuer und in manchen Ländern unerschwinglich. Das ändert sich nun. von RALF BUTSCHER Wenn es drauf ankommt, setzen Ärzte häufig auf eine MRT. Denn die Magnetresonanztomografie bietet deutliche Vorteile...

Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon