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LEXIKON

Beachvolleyball

[ˈbi:tʃvɔli-; ]
Variante des traditionellen Hallen-Volleyballspiels, bei der im Freien auf Sandboden gespielt wird. Eine Mannschaft besteht aus 2 Spielerinnen oder Spielern. Nach den Regeln des Weltverbandes FIVB wird wie beim Volleyball nach dem sog. Rally-Point-System gezählt, bei dem jeder Spielzug mit einem Punkt bewertet wird. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze bis 21 Punkte, ein möglicher dritter Entscheidungssatz bis 15 Punkte; entscheidend ist in allen Sätzen eine 2-Punkte-Differenz. Das Spielfeld misst 8 x 8 m je Feldseite; die Netzhöhe beträgt bei den Herren 2,43 m, bei den Damen 2,24 m. Seinen Ursprung fand Beachvolleyball an den Stränden Kaliforniens; 1987 fand die erste Weltmeisterschaft statt. Seit 1996 ist Beachvolleyball olympische Disziplin.
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