Lexikon
Bịoelektrische Impedạnzanalyse
Abkürzung BIAelektrisches Messverfahren zur Bestimmung des Körperfettanteils, das auf der unterschiedlichen Leitfähigkeit verschiedener Gewebearten für Wechselstrom basiert. Der elektrische Widerstand (Impedanz) eines über zwei Elektroden durch den Körper geleiteten schwachen Wechselstroms von 500 bis 800 μA bei 50 kHz ermöglicht Aussagen über den Gehalt des Körpers an gut leitendem Wasser. Da Fett kein Wasser einlagert und selbst ein schlechter elektrischer Leiter ist, erhöht ein hoher Fettanteil am Körpergewebe den Gesamtwiderstand, den der Körper dem Stromfluss entgegenbringt. Die Körperfettmasse berechnet sich aus der Differenz von Körpergewicht und der gemessenen fettfreien Masse.
Wissenschaft
Unidentifizierbare supraleitende Objekte
Einige überzogene Hypes und handfeste Skandale haben ein schlechtes Licht auf die Forschung mit Hochtemperatursupraleitern geworfen. Was läuft schief auf dem Gebiet? von DIRK EIDEMÜLLER In den letzten Monaten haben wiederholt Berichte die Runde gemacht, dass endlich Supraleiter in Reichweite kommen, die auch bei normalen...
Wissenschaft
Frühchen: Bessere Hirnentwicklung nach Haut-zu-Haut-Kontakt
Babys brauchen Körperkontakt, um sich gut zu entwickeln. Das gilt insbesondere für Frühchen. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass der direkte Haut-zu-Haut-Kontakt mit den Eltern sogar die Gehirnentwicklung der Frühgeborenen positiv beeinflussen könnte. Je länger und öfter ein Frühchen während der ersten Lebenswochen mit Mutter...
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