Lexikon

Böhse Onkelz

deutsche Hardrock- und Heavymetalgruppe; Gründungsmitglieder: Kevin Russel (Gesang), Stephan Weidner (Bass, Gesang), Peter Schorowsky („Pe“, Schlagzeug); ab 1981 erweitert um Matthias Röhr („Gonzo“, Gitarre); 1980 in Hösbach gegründet; mehrere Genrewechsel: von unpolitischem Punk zur eher gewaltlastigen Oi!-Musik, schließlich Rechtsrock; ernteten wiederholt öffentliche Kritik aufgrund gewaltverherrlichender und ausländerfeindlicher Texte, aus diesem Grund auch Indizierung eines Albums; Ende der 1980er Abkehr vom Rechtsrock und Orientierung zu Hardrock und Heavymetal; insgesamt harter gitarrenlastiger Stil mit aggressiv-rauem Gesang; Auflösung der Band 2005; Veröffentlichungen u. a.: „Der nette Mann“ 1984 (indiziert); „Onkelz wie wir“ 1987; „Heilige Lieder“ 1992; „Viva los Tioz“ 1998; „Ein böses Märchen aus tausend finsteren Nächten“ 2000; „Adios“ 2004.
Neben dem vollständig autarken Demo-Haus (rechts) liegt auf dem Bergheider See auch ein mit Solarenergie betriebenes Konferenzschiff. ©Fraunhofer IVI, Dresden
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