Lexikon
Buchweizen
FagopyrumGattung der Knöterichgewächse; enthält nur zwei Arten, den Gemeinen Buchweizen, Fagopyrum esculentum, und den Tatarischen Buchweizen, Fagopyrum tataricum. Die Blüten und die dreikantigen Nüsse ähneln den Bucheckern. Anbau in den Heidegebieten Nordwest-Deutschlands; daher auch der Name Heidekorn. Das Mehl des Buchweizens ist nicht backfähig und wird meist nur als Grütze gegessen. Der Buchweizen wurde erst von den Mongolen nach Europa gebracht; er liefert gute Honigtracht.
Buchweizen
Gemeiner Buchweizen
Gemeiner Buchweizen, Fagopyrum esculentum
© Sertürner Arzneimittel GmbH, Gütersloh
Wissenschaft
Das große Sterben
Gigantische Vulkanausbrüche und eine anschließende Klimakatastrophe führten vor 252 Millionen Jahren zum größten Artensterben der Erdgeschichte. Doch neue Forschungsergebnisse zeigen: Weit mehr Arten als bisher gedacht haben die Apokalypse überlebt. von TIM SCHRÖDER Es muss die Hölle gewesen sein. Ringsumher riss die Erde auf....
Wissenschaft
Kranke duften anders
Warum viele Krankheiten einen charakteristischen Duft haben, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Vor ein paar Jahren ging eine erstaunliche Meldung durch die Presse: Eine Frau in Schottland hatte gerochen, dass ihr Mann krank war. Und zwar lange bevor er selbst an sich etwas Ungewöhnliches entdeckt oder irgendwelche Symptome gezeigt...