Lexikon
Cheyne-Stokes-Atmung
[tʃainiˈstɔuks-]
nach den irischen Ärzten John Cheyne (* 1777, † 1838) und William Stokes (* 1804, † 1878) benannter, rhythmisch wechselnder Atemtypus mit zu- und abnehmender Atemtiefe und längeren Atempausen; Ursache ist eine Schädigung des Atemzentrums; kann bei gesunden Menschen nach schnellem Aufstieg in große Höhen und während des Schlafs auftreten.
Wissenschaft
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Verletzungen des Rückenmarks führen oft zu Lähmungen und Gehproblemen. Nun haben Forscher überraschend herausgefunden, dass eine zuvor nicht mit Bewegungen assoziierte Gehirnregion an der Genesung beteiligt ist: der laterale Hypothalamus. Versuche mit Mäusen, Ratten und Menschen zeigten, dass der laterale Hypothalamus den...
Wissenschaft
News der Woche 05.09.2025
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