Gesundheit A-Z
Cheyne-Stokes-Atmung
Atmung, bei der die Atemzüge abwechselnd schneller und langsamer aufeinander folgen, die Atmung teils tiefer, teils oberflächlicher wird und es zu Atempausen kommt. Dieser Atmungstyp tritt bei (vorübergehendem) Sauerstoffmangel oder tief schlafenden gesunden Personen auf, ist ansonsten jedoch Ausdruck einer Schädigung des Atemzentrums im Gehirn (z. B. bei Durchblutungsstörungen oder Entzündung des Gehirns).
Wissenschaft
Moose mit Turbo-Fotosynthese könnten die Landwirtschaft verändern
Wissenschaftler suchen seit langem nach Wegen, um Pflanzen so zu optimieren, dass sie mehr CO2 in Biomasse umwandeln. Nun haben Biologen entdeckt, dass eine Gruppe einzigartiger Landpflanzen, die Hornmoose, eine besonders effektive Form der Fotosynthese betreibt. Ihre Technik zur CO2-Fixierung könnte künftig durch gentechnische...
Wissenschaft
Das mach ich doch im Schlaf
Eine geruhsame Nacht dient nicht nur der Erholung, sondern hilft auch beim Lernen – vorausgesetzt, man hat bereits tagsüber damit angefangen. Warum das so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Es gibt eine ganze Reihe von Computerprogrammen, die versprechen, dass es mit ihrer Hilfe möglich sei, während des Schlafes zu lernen, das...
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Kampf den Kopfschmerzen
Freundschaft unter Affen
Unsere verschobene Wahrnehmung
Aufgeschäumt
Wie sich der Darm von Schwangeren verändert
Atomare Antreiber