Lexikon

Elktroenzephalographie

[
-tro:ɛn-;
]
Abkürzung EEG, Ableitung und Aufzeichnung (Elektroenzephalogramm) der durch die Tätigkeit der Hirnrinde entstehenden feinen Ströme und Auswertung der Unterschiede gegenüber den normalen Kurven zur Krankheitserkennung; nach Frequenz und Amplitude unterscheidet man im EEG delta- (δ-, 13/s), theta- (θ, 47/s), alpha- (α-, 813/s) und beta-Wellen (β-, 1430/s). Die Elektroenzephalographie wurde 1929 von dem Psychiater und Neurologen Hans Berger (* 1873,  1941) entwickelt.
Hitze, Abkühlung
Wissenschaft

Wie viel Hitze verträgt der Mensch?

Forschende untersuchen, was bei einem Hitzschlag im Körper passiert – und wie wir vorbeugen können. von MARTIN WILHELM ANGLER Kalifornien, im Juli 2019: Eine der größten Hitzewellen sucht die Bay Area heim. Auf einem Parkplatz in Palo Alto bricht eine alte Frau zusammen. Als die Sanitäter eintreffen, ist ihre Körpertemperatur auf...

Gamification
Wissenschaft

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Punkte sammeln und Level aufsteigen: Was einst Computerspielen vorbehalten war, findet immer häufiger seinen Weg in den Alltag. Welche Psychologie steckt hinter der Gamification? von JAN SCHWENKENBECHER Noch 2.347 fehlen zum Tagesziel von 10.000 Schritten, erst dann bleibt die Serie bestehen. Zum Frei-Kaffee fehlen noch 51 Sterne...

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