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LEXIKON

Elktroenzephalographie

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-tro:ɛn-;
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Abkürzung EEG, Ableitung und Aufzeichnung (Elektroenzephalogramm) der durch die Tätigkeit der Hirnrinde entstehenden feinen Ströme und Auswertung der Unterschiede gegenüber den normalen Kurven zur Krankheitserkennung; nach Frequenz und Amplitude unterscheidet man im EEG delta- (δ-, 13/s), theta- (θ, 47/s), alpha- (α-, 813/s) und beta-Wellen (β-, 1430/s). Die Elektroenzephalographie wurde 1929 von dem Psychiater und Neurologen Hans Berger (* 1873,  1941) entwickelt.
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