Lexikon
Fạ̈röer
[färöisch Føroyar, dänisch Færøerne, Schafinseln]
dänische Inselgruppe vulkanischen Ursprungs zwischen Island und den Shetlandinseln, 18 große und viele winzige Inseln, 1399 km2 (davon 6% Kulturland) mit 48 000 Einwohnern (Färinger); Hauptstadt Tórshavn; im Slættaratindur 882 m hoch; stürmisches, feuchtes Klima; waldlos, Schaf- und Rinderzucht, Hochsee- und Küstenfischerei. – Norwegische Besiedlung seit dem 9. Jahrhundert, dänisch seit 1380, seit 1948 innere Selbstverwaltung (eigener Landtag).
Wissenschaft
Lieber menschliche als künstliche Empathie
Chatbots können uns den Eindruck vermitteln, sie würden unsere Gefühle verstehen und empathisch darauf eingehen. Dabei wirken die Texte oft so authentisch, dass kein Unterschied mehr zu einem menschlichen Kommunikationspartner festzustellen ist. Und doch: Allein das Wissen, dass man mit einer künstlichen Intelligenz kommuniziert...
Wissenschaft
Wie lang ist die Küste der britischen Insel?
Die obige Frage erwartet man vielleicht im Rahmen eines Geografie-Tests in einer britischen Schule. Aber nicht als Titel in einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Jahr 1967. Die Küste ist halt so lang, wie sie ist und fertig. Dumme Frage! Warum sollte sich die Wissenschaft damit beschäftigen? Kam der Queen ihr Reich nach der...