Lexikon
Forstschädlinge
Lebewesen, die Schäden an den Waldbäumen erzeugen. Zu den wirtschaftlich bedeutendsten Forstschädlingen zählt das Wild (vor allem Rotwild, Kaninchen). Ständige Bedrohungen von Kulturen gehen von Rüsselkäfern und Mäusen aus. Unter bestimmten Bedingungen kommt es zu Massenvermehrungen, z. B. von Pilzkrankheiten, von nadelfressenden Insekten (z. B. Nonne, Kieferneule, Blattwespen, gefördert durch warme, trockene Jahre) oder von Borkenkäfern (nach Sturm, Waldbrand). Vorbeugende Maßnahmen: Gründung von Mischbeständen, das rechtzeitige Entfernen befallener Pflanzen, Förderung von natürlichen Feinden (Vogelschutz, Ameisenhege).
Wissenschaft
Kein Kollaps im Paradies auf Erden
Ostern 1722 sind niederländische Seefahrer irgendwo zwischen dem südamerikanischen Kontinent und Neuseeland auf eine Insel gestoßen, die als einsamster Ort der Erde bekannt wurde. Denn sie liegt am weitesten von jeder anderen menschlichen Siedlung entfernt. Die Niederländer gaben dem kleinen Flecken Land im riesigen Meer den...
Wissenschaft
News der Woche 28.11.2025
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