Lexikon

Fusiọnsreạktor

Kernenergie
Kernenergie
Fusionsenergie
eine Anlage, in der durch Verschmelzen von Atomkernen (Kernfusion) Energie gewonnen wird. Die größte Schwierigkeit dabei besteht darin, das auf mehrere Mio. °C erhitzte Plasma auf genügend kleinem Raum lange genug einzuschließen, damit die Reaktion stattfinden kann (Stellarator, Tokamaks). Die Vorteile des Fusionsreaktors sind: Ausgangsmaterialien sind leicht zugänglich und reichlich vorhanden, als radioaktiver Stoff entsteht nur Tritium, das wieder in den Reaktor zurückgeführt wird.
Sasha Mendjan vom Institut für molekulare Biotechnologie in Wien gelang es, ein Herzorganoid zu züchten, das eine Herzkammer ausbildet und Flüssigkeit pumpt. ©Mendjan Lab/IMBA
Wissenschaft

Der simulierte Mensch

Obwohl Organoide nur ein paar Millimeter groß sind, lassen sich damit Krankheiten erforschen, Medikamente testen und Therapien verbessern.

Der Beitrag Der simulierte Mensch erschien zuerst auf wissenschaft.de...

Schadstoffe, Medizin, Labor
Wissenschaft

Konserviert und archiviert

In der Umweltprobenbank des Bundes lagern Hunderttausende Ampullen, gefüllt mit Blut und Urin. Damit können Experten untersuchen, welche Schadstoffe in den menschlichen Körper gelangen. von FLORIAN STURM (Text) und ESTHER HORVATH (Fotos) An einem Waldrand, rund 15 Autominuten von Münster entfernt, steht Dominik Lermen vor einer...

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon