Wissensbibliothek

Wie leben Juden in New York?

New York ist die größte jüdische Stadt der Welt: Hier leben 1,13 Millionen Juden, das sind 16 Prozent der Stadtbevölkerung. Die Lower East Side von Manhattan war ab 1880 das bevorzugte Wohnviertel der armen osteuropäischen Immigranten. Man führte hier ein Leben fast wie zu Hause im Schtetl. Noch immer sind vielfältige Spuren dieser Kultur erhalten. In Brooklyn leben heute vorwiegend chassidische Juden der orthodoxen Richtung aus Osteuropa. Sie sind meist kinderreich und sehr fromm. Im Gegensatz zum übrigen Land bilden die Orthodoxen die Mehrheit unter den New Yorker Juden, zweitgrößte Gruppe sind die Konservativen. Der Reformbewegung gehört nur eine kleine Minderheit an.

Wissenschaft

Höhlenkino im Flackerlicht

Feuerschein erleuchtete die Wände nicht nur für die Arbeit der Künstler, manche Werke erweckte es regelrecht zum Leben. von Rolf Heßbrügge Prähistorische Höhlenkunst liegt meist tief im Inneren von Höhlen verborgen. Ohne Beleuchtung sieht man dort kaum die Hand vor Augen, geschweige denn die Objekte an den Wänden. Die...

EM8WRT_Patient_in_transcranial_magnetic_stimulation_(TMS)_experiment
Wissenschaft

Neustart im Gehirn

Bei einem Schlaganfall oder einer chronischen Krankheit wie Parkinson, Migräne oder Depression kommt es im Gehirn zu Störungen. Neue Verfahren der Hirnstimulation versprechen Patienten Abhilfe. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an...

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