Wissensbibliothek

Wie leben Juden in New York?

New York ist die größte jüdische Stadt der Welt: Hier leben 1,13 Millionen Juden, das sind 16 Prozent der Stadtbevölkerung. Die Lower East Side von Manhattan war ab 1880 das bevorzugte Wohnviertel der armen osteuropäischen Immigranten. Man führte hier ein Leben fast wie zu Hause im Schtetl. Noch immer sind vielfältige Spuren dieser Kultur erhalten. In Brooklyn leben heute vorwiegend chassidische Juden der orthodoxen Richtung aus Osteuropa. Sie sind meist kinderreich und sehr fromm. Im Gegensatz zum übrigen Land bilden die Orthodoxen die Mehrheit unter den New Yorker Juden, zweitgrößte Gruppe sind die Konservativen. Der Reformbewegung gehört nur eine kleine Minderheit an.

Foto einer blühenden Pflanze der Art Asarum simile
Wissenschaft

Ursprung des Aasgeruchs mancher Blumen entdeckt

Manche Pflanzen locken bestäubende Insekten nicht mit süßen Düften an, sondern mit dem Gestank der Verwesung. Wie Blumen diese „Stinkstoffe“ herstellen, haben nun Biologen mittels DNA-Vergleichen von Asarum-Pflanzen herausgefunden. Demnach weisen die Blütenzellen bei einigen Arten in ihrem Erbgut Veränderungen in einem einzelnen...

Farbige, digitale Darstellung eines menschlichen Gehirns auf schwarzem Hintergrund.
Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wie ich heiße? Noch rätseln Neurowissenschaftler über diese an sich einfache Frage. Sie vermuten, dass diese Information in Form eines bestimmten Aktivierungsmusters von Nervenzellen im Gehirn gespeichert sind....

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