Wissensbibliothek
Wie leben Juden in New York?
New York ist die größte jüdische Stadt der Welt: Hier leben 1,13 Millionen Juden, das sind 16 Prozent der Stadtbevölkerung. Die Lower East Side von Manhattan war ab 1880 das bevorzugte Wohnviertel der armen osteuropäischen Immigranten. Man führte hier ein Leben fast wie zu Hause im Schtetl. Noch immer sind vielfältige Spuren dieser Kultur erhalten. In Brooklyn leben heute vorwiegend chassidische Juden der orthodoxen Richtung aus Osteuropa. Sie sind meist kinderreich und sehr fromm. Im Gegensatz zum übrigen Land bilden die Orthodoxen die Mehrheit unter den New Yorker Juden, zweitgrößte Gruppe sind die Konservativen. Der Reformbewegung gehört nur eine kleine Minderheit an.
Frühe Sternhaufen im galaktischen Bogen
In der Frühzeit des Kosmos waren die ersten Galaxien von intensiver Sternbildung geprägt. Jetzt haben Astronomen in einer solchen fernen Galaxie mithilfe des James-Webb-Teleskops fünf junge Sternhaufen entdeckt. Diese extrem dichten, sternreichen Ansammlungen existierten schon 460 Millionen Jahre nach dem Urknall und sind damit...
Frühkindlichen Erinnerungen auf der Spur
An die ersten rund drei Jahre unseres Lebens können wir uns üblicherweise nicht mehr erinnern. Doch was sorgt für diese sogenannte kindliche Amnesie? Kodiert unser Gehirn erst später episodische Erinnerungen, oder können wir die Erinnerungen aus unserer frühesten Kindheit nur nicht mehr abrufen? Hirnscans bei 26 Säuglingen und...