Lexikon

Galvanotchnik

[nach L. Galvani]
technische Verfahren, bei denen durch die elektrolytische Wirkung des elektrischen Stroms aus Metallsalzlösungen metallische Schichten auf elektrisch leitenden Flächen niedergeschlagen werden. Die zu behandelnden Teile werden als Kathode in eine Metallsalzlösung (galvanisches Bad) gehängt; die Anode besteht aus dem niederzuschlagenden Metall. Schickt man einen elektrischen Strom durch das Bad, so wandert das Metall zur Kathode und bildet dort eine gleichmäßige Schicht. Die Schichtdicke richtet sich nach der Stromstärke und der Zeitdauer der Behandlung. Galvanoplastik, Galvanostegie.
Forscher mit Bakterienkultur
Wissenschaft

Sauerstoffatmung schon vor der Photosynthese?

Die Erdatmosphäre reicherte sich erst durch die Photosynthese der Cyanobakterien und anderer photosynthetisch aktiver Organismen mit Sauerstoff an. Erst dies ermöglichte die Entwicklung komplexerer Sauerstoff-atmender Organismen. Für ihre Stoffwechsel waren Moleküle wie die aeroben Chinone von großer Bedeutung. Forschende haben...

Wissenschaft

Urzeit-Raubtier aus Namibia

Mehr als 40 Millionen Jahre vor den ersten Dinosauriern lebte ein furchteinflößendes Raubtier in kalten, sumpfigen Gewässern: In Namibia haben Forschende Fossilien eines etwa 2,50 Meter großen, salamanderartigen Urzeitwesens entdeckt, dessen flacher Schädel mit kräftigen Reißzähnen bestückt war. Der Fund ist gleich in mehrfacher...

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