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Woher kommen die Schwangerschaftsstreifen?

Durch die im zweiten Trimenon wachsende Gebärmutter wird die Haut am Unterleib stark gedehnt. So entstehen die so genannten Schwangerschaftsstreifen (Striae gravidarum): unregelmäßige, bläulich-rosa bis purpurfarbene Linien in der Haut. Außerdem verursacht die hohe Konzentration an Schwangerschaftshormonen einen Eiweißabbau in der Haut und trägt zusätzlich zur Bildung der Streifen auch an der Außenseite der Oberschenkel und an den Brüsten bei.

Gegen Schwangerschaftsstreifen gibt es kein eigentlich wirksames Mittel. Prophylaktisch können Hautmassagen z. B. mit Johanniskrautöl durchgeführt und besondere Hautcremes angewendet werden. Die Schwangerschaftsstreifen verblassen jedoch allmählich nach der Schwangerschaft. Obwohl sie nie mehr ganz verschwinden, sind sie in den meisten Fällen später kaum noch sichtbar.

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