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LEXIKON

Golfschläger

aus einem Schaft (Stahlrohr) mit lederumwickeltem oder geripptem Griff u. dem „Kopf“ (Unterteil) bestehendes Schlaggerät beim Golf; der Kopf ist entweder aus Eisen bzw. Stahl (engl. Irons) oder ursprüngl. aus Holz (Woods); die Köpfe der sog. Hölzer sind heute aus Metall, Graphit, Karbon u. Titanium. Die unterschiedl. Neigungswinkel der Schlagflächen ermöglichen die verschiedenen Schläge (z. B. Abschlag, Treibschlag, Bunkerschlag). Mit dem Putter (senkrechte Schlagfläche) werden die Bälle auf dem Grün eingelocht. International sind je Wettbewerb 14 G. pro Spieler zulässig.
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