Lexikon
Gombrọwicz
[-vi:tʃ]
Witold, polnischer Erzähler, Dramatiker und Essayist, * 4. 8. 1904 Małoszyce bei Opatów, † 25. 7. 1969 Vence (Frankreich); emigrierte 1939 nach Argentinien; stellte mit satirisch-grotesken Stilmitteln die Abhängigkeit des Menschen dar; Romane: „Ferdydurke“ 1938, deutsch 1960; „Trans-Atlantik“ 1953, deutsch 1964; Dramen: „Yvonne“ 1938, deutsch 1964; „Die Trauung“ 1953, deutsch 1965; Tagebücher.
Wissenschaft
Sanfter Strom
Mit nichtinvasiven Hirnstimulationen lassen sich Patienten nach einem Schlaganfall Erfolg versprechend behandeln. Auch bei Depressionen kann das Verfahren zum Einsatz kommen. von CHRISTIAN JUNG Ein Schlaganfall verursacht viel Durcheinander im Gehirn. Ausgelöst durch einen schlagartig auftretenden Mangel an Sauerstoff, kommt es...
Wissenschaft
Schillerndem Vogelgefieder auf der Spur
Vom Kolibri bis zum Paradiesvogel: Vor allem in den Tropen erstrahlen viele Vögel in schillernder Farbenpracht. Nun sind Forschende anhand eines Stammbaums der Vögel mit Bezug zum Vorkommen schillernder Federn dem Ursprung und der Verbreitungsgeschichte dieses strukturellen Farbgebungseffekts nachgegangen. Demnach ist diese...
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