Lexikon
Halbleiterdetẹktor
Halbleiterzählerein Nachweisgerät für radioaktive Strahlung, das auf einer hohen Empfindlichkeit von Halbleitern beruht. Halbleiter sind im Normalzustand nicht leitend, denn die die elektrische Leitfähigkeit verursachenden Hüllelektronen sind an die einzelnen Bausteine des Kristalls gebunden. Es genügen aber relativ geringe Energiemengen, um die Elektronen in das Leitungsband (Energiebändermodell) zu heben. Je höher die Energie des stoßenden radioaktiven Teilchens ist, desto mehr Elektronen werden frei, d. h., um so höher ist der Stromstoß, der ausgelöst wird. Durch ihn kann die radioaktive Strahlung nachgewiesen, ihre Energie gemessen werden. Der Halbleiterdetektor hat ein sehr hohes energetisches Auflösungsvermögen (mehr als 0,3%). Auflösung.
Wissenschaft
Das mach ich doch im Schlaf
Eine geruhsame Nacht dient nicht nur der Erholung, sondern hilft auch beim Lernen – vorausgesetzt, man hat bereits tagsüber damit angefangen. Warum das so ist, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Es gibt eine ganze Reihe von Computerprogrammen, die versprechen, dass es mit ihrer Hilfe möglich sei, während des Schlafes zu lernen, das...
Wissenschaft
Flugkunst im Kleinformat
Die Entwicklungsgeschichte der Fluginsekten und ihre Anpassungen. Von RALF STORK Bei den Vögeln ist die Sache einfach. Das immer gleiche Prinzip 11.000-fach variiert: Es gibt immer zwei Flügel, mit Federn bedeckt, von zwei großen Brustmuskeln angetrieben, die den Vogel durch die Luft oder ausnahmsweise auch durchs Wasser...
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