Daten der Weltgeschichte

15. 12. 1939

USA

Der Monumentalfilm „Vom Winde verweht“ nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Margaret Mitchell (1936) mit Clark Gable, Vivien Leigh, Leslie Howard und Olivia de Havilland in den Hauptrollen erlebt in New York eine glanzvolle Uraufführung. Das von Regisseur Victor Fleming in Szene gesetzte Gefühlsmelodram vor dem Hintergrund des amerikanischen Bürgerkriegs fesselt ein Millionenpublikum und wird einer der erfolgreichsten Filme. Er wird mit acht Oscars ausgezeichnet, ein Rekord, der erst 1959 von „Ben Hur“ überboten wird. Als einer der bisher aufwändigsten Ausstattungsfilme verschlang er Produktionskosten von 4 Mio. Dollar, spielt jedoch mehr 80 Mio. wieder ein. 1977 wird „Vom Winde verweht“ vom amerikanischen Filminstitut zum „besten Film aller Zeiten“ gekürt.

Skizze eines Wasserhahns mit Wasserstrahl, blaue Wasserfarben und Spritzereien im Hintergrund.
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Seltsame Quantenrealität

Die Quantenphysik ist nur schwer mit unseren Verständnis der Realität in Einklang zu bringen. Denn sie erlaubt es kleinen Teilchen, Dinge zu tun, die uns nach all unseren Erfahrungen eigentlich unmöglich erschienen. Das macht die Quantenrealität in der Tat sehr seltsam. Grund dafür ist die Tatsache, dass in der Quantenmechanik...

Wissenschaft

Klimafreudliche Trunkenheit

Die Klimakrise schreitet fast ungehindert voran. Die Ergebnisse der letzten Klimakonferenz COP30 sind so dürftig, dass man sie als „Ergebnisse“ unter Anführungszeichen setzen muss. Die Einzigen, die angesichts dieser Weltlage Grund haben, um mit einem Glas Sekt anzustoßen, sind die fossile Industrie und rechte und rechtsextreme...

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