Gesundheit A-Z

Gangstörung

Gehstörung
Oberbegriff für alle Abweichungen von der normalen Koordination und dem normalen Bewegungsablauf beim Gehen. Man unterscheidet u. a. die ataktische Gangstörung bei Kleinhirnstörungen, die paretische Gangstörung mit schlaffer Lähmung der Beinmuskeln, die paraparetische Gangstörung bei Querschnittslähmung mit spastischer Lähmung beider Beine und die spastische Gangstörung, z. B. nach Schlaganfall mit Halbseitenlähmung. Gangstörungen mit plötzlichen, einschießenden Bewegungen stehen bei der Chorea Huntington im Vordergrund, ein kleinschrittiger, schlurfender Gang beim Parkinson-Syndrom; der sog. Watschelgang beruht auf Lähmungen der Hüft- oder Oberschenkelmuskulatur.
Materialien, Pflanzen
Wissenschaft

Technik mit Lebenszeichen

Werkstoffe mit ähnlichen Eigenschaften, wie sie lebende Systeme besitzen, sollen technische Systeme revolutionieren. Als Vorbilder dienen vor allem Pflanzen. von REINHARD BREUER Könnten Pflanzen böse sein, dann würden die Fleischfresser unter ihnen einen Spitzenplatz einnehmen. Und unter den mehr als 1.000 Arten, die es davon...

Octopus americanus
Wissenschaft

Wie Oktopusse ihre Arme einsetzen

Die Arme von Oktopussen gehören zu den flexibelsten und vielseitigsten Strukturen im Tierreich. Dank ihnen können sich die Tintenfische in unterschiedlichem Terrain fortbewegen, ihre Umgebung ertasten, Beute fangen und sogar miteinander kommunizieren. Nun haben Forschende die komplexen Bewegungsmuster anhand von Beobachtungen von...

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