Lexikon

Hausstauballergie

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die
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Milbenallergie
durch Bestandteile des normalen Hausstaubs hervorgerufene allergische Reaktion mit Beschwerden wie Augentränen, Niesen, Fließschnupfen und Atemnot, unter Umständen auch Asthma. Als Allergen wirken vor allem der Kot der Hausstaubmilbe (Dermatophagoides pteronyssinus), aber auch menschliche und tierische Hautschuppen, Schimmelpilzsporen, Pollen und Bakterien. Regelmäßiges Putzen und Staubsaugen bekämpfen die Hausstauballergie nicht ausreichend. Es wird empfohlen, Betten und Matratzen, die bevorzugten Aufenthaltsorte der Hausstaubmilbe, z. B. durch milbenundurchlässige Bezüge und regelmäßige chemische Reinigung allergenfrei zu halten. Die Behandlung erfolgt wie bei jeder anderen Allergie.
Bitter-Rezeptor
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Innen und außen bitter: Geschmacks-Rezeptor hat zwei Bindestellen

Bitteren Geschmack nehmen wir mit Hilfe einer Gruppe verschiedener Rezeptoren wahr. Nun haben Forschende die detaillierte Struktur eines dieser Geschmacksrezeptoren aufgeklärt. Demnach hat der Rezeptor namens TAS2R14 neben der bereits bekannten Bindungsstelle auf der Außenseite von Zellen eine weitere Bindungsstelle, die auf...

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The winner takes it all

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