Wissensbibliothek

Was prägte Smiths Menschenbild?

Die Gedanken der Aufklärung. Bereits sein erstes Werk, die 1759 erschienene »Theorie der moralischen Empfindungen«, erregte große Aufmerksamkeit. Smith beschäftigte sich darin mit den Prinzipien der menschlichen Natur. Besonders faszinierte ihn die Fähigkeit des Menschen, seine Leidenschaften und seinen Egoismus zu überwinden, sich in andere einzufühlen und moralische Urteile zu fällen. Als eine Eigenschaft der menschlichen Natur erschien ihm die Existenz eines »inneren Beobachters«, der den Menschen zu steter Verbesserung und zur Vernunft antreibe und ihn so zugunsten der Allgemeinheit steuere.

Insekt, Blatt
Wissenschaft

Im Insekten-Labor

Insekten können uns mehr nützen, aber auch mehr schaden, als gemeinhin angenommen wird. Das zu erforschen und neue Lösungen zum Wohl des Menschen zu entwickeln, ist das Ziel eines noch jungen Wissenschaftszweigs, der Gelben Biotechnologie. von MONIKA OFFENBERGER Der Evolutionsbiologe John Burdon Sanderson Haldane scherzte einst „...

DNA
Wissenschaft

DNA statt DVD

Die DNA, der Träger der Erbinformation, lässt sich als Speichermedium nutzen. Inzwischen ist es Forschern gelungen, mit der Technik Texte, Bilder, Filme und Tondokumente zu archivieren. von Michael Vogel Filme, Musik, medizinische Aufnahmen oder Dokumente und Ergebnisse wissenschaftlicher Experimente: Überall fallen riesige...

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