wissen.de Artikel

Offline-Marketing Plakat

 
Gründerfirmen wie auch alt eingesessene Unternehmen benötigen vor allem eines, um erfolgreich zu sein und zu bleiben: Werbung. Wer die Marke, das Produkt oder die Dienstleistung nicht kennt, wird kaum ein Kaufinteresse entwickeln. Online- sowie Offline-Marketing sind aus diesem Grund bei beinahe jedem Unternehmen zu finden. Die großen Konzerne wissen, dass ein Mix aus beiden wichtig ist, um möglichst viele potenzielle Kunden zu erreichen. Neu gegründete Firmen greifen oftmals nur auf die Online-Werbung zurück, aus einem ganz simplen Grund: Sie ist günstiger und hat eine höhere Reichweite. Wer generell Online-Produkte anbietet, für den ist dies durchaus akzeptabel.
 
Marketing Plakat
© Trueffelpix - Fotolia
 
Wenn allerdings eher regionale Kundenkontakte aufgebaut werden sollen, bietet das Internet-Marketing häufig nicht den erhofften Erfolg. In diesem Fall ist es besser, auf die Werkzeuge des Offline-Marketings zu setzen: Anzeigen in Zeitschriften, Flyer und nicht zu vergessen die Plakate. Vor allem letztere sind oft unterschätzt und werden nicht in das Budget für das Marketing mit aufgenommen, da sie sehr teuer werden können - je nachdem, auf welcher Werbefläche sie angebracht werden sollen. Plakate sind aber eine sehr gute Möglichkeit, um eine Masse von Menschen auf ein Produkt oder eine Dienstleistung aufmerksam zu machen und für ein Kaufinteresse zu sorgen - allerdings muss dieses dafür entsprechend gestaltet werden.
 
1. Das Ziel von Plakatwerbung
Bevor ein Plakat gestaltet wird, gilt es herauszufinden, was genau des Ziel ist: Soll ein neues Produkt beworben oder ein spezielles Angebot vermittelt werden? Das Ziel von Plakatwerbung ist zumindest nicht, dem Betrachter möglichst viele Informationen zu geben, sondern die eine Neuigkeit knackig auf den Punkt zu vermitteln. Text sowie Bilder sind dabei die Gestaltungselemente. Angepasst an die Zielgruppe und in der jeweiligen Umgebung aufgehängt, ist die Erhöhung des Bekanntheitsgrads in der Region möglich. Dies ist ein wichtiger Aspekt: Besteht das Ziel des Marketings darin, die Bekanntheit über die Regionen hinaus zu erweitern, ist Online- oder TV-Werbung meist die bessere Variante. Plakate wirken nur lokal begrenzt. Hier ist der Erfolg also gegeben, wenn sich die regionale Bekanntheit erhöht und sich die Marke oder Dienstleistung durch einen festen Kundenstamm und dadurch laufende Einnahmen etabliert.
 
Marketing Plakat
wissen.de
 
2. Wo ist Plakatwerbung möglich?
Wer mit offenen Augen durch die Stadt läuft, wird zahlreiche Plätze für Plakatwerbung finden: An den Bus- und Bahnhaltestellen, an Litfaßsäulen, direkt neben der Straße auf entsprechenden Flächen und teilweise auch einfach an Häuserwänden. Die Effektivität des Plakatstandorts wird mit dem Gesamtwert, gemeinhin als G-Wert bezeichnet, angegeben. Ermittelt wird er mittels der Passantenfrequenz: Wie viele Menschen passieren den Plakatstandort pro Stunde und wie viele davon können sich an die Werbung erinnern? Das GfK, das größte deutsche Marktforschungsinstitut, ermittelt den G-Wert regelmäßig und veröffentlicht ihn im Frequenzatlas. Von den Plakatdienstleistern kann eine entsprechende Angabe hinsichtlich der Werbewirkung erwartet werden, damit eine Kosten/Nutzen-Rechnung aufzustellen ist.
 
Großflächenplakate nur mit Beleuchtung?
3,6 mal 2,6 Meter - das sind die Maße eines Großflächenplakats. Es ist auch von einer 18/1-Fläche die Rede; ein Plakat in der Größe DIN-A1 passt nach dieser Definition 18mal in die Fläche. Kennzeichnend für diese Größe ist die Fernwirkung: Von der Bahn oder dem Auto aus kann die Werbung gesehen und während des Vorbeifahrens beinahe in Ruhe betrachtet werden. Dies impliziert, dass diese großen Flächen an Bahnhöfen oder an großen Straßen zu finden sind. Teilweise gibt es diese sogar beleuchtet; dann heißt es aber nicht Großflächenplakat sondern City-Light-Poster. Diese sind in einen Rahmen eingefasst und werden in der Dunkelheit angestrahlt. Es gibt diese City-Light-Poster sowohl in Großflächenformaten als auch auch in kleineren Größen - vor allem von Bushaltestellen und U- oder S-Bahnhöfen sind diese in der kleineren Variante bekannt.
 
Kleine Formate an den Litfaßsäulen
Litfaßsäulen sind aus Fußgängerzonen oder vor Einkaufszentren bekannt. Sie werden rundherum mit Plakaten beklebt - mal nur von einer Marke, mal von verschiedenen Anbietern. Besonders für kleinere Betriebe ist dies lohnenswert, da die Fläche für ein kleines Plakat in A1 meist relativ günstig ist. Auf der Gesamtfläche finden sich dann zwar noch andere Plakate, aber trotzdem kann das eigene bei einer guten Gestaltung die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Diese Plakate sind außerdem auf eine Nahwirkung angelegt: Passanten sehen sie und sollten sie am besten mit einem Blick begreifen können. Kleine Schriftgrößen und längerer Text sind daher keine gute Option. Es bleiben immerhin nur wenige Menschen stehen, um sich ein Plakat an einer Litfaßsäule ganz genau anzuschauen.
 
Marketing Plakat
pixabay.com © geralt CC0 1.0
 
Eigene Stellen zum Plakatieren
In jeder Stadt gibt es Stellen, an denen plakatiert werden darf, die aber nichts kosten. Die Wände von verlassenen Mehrfamilienhäusern, die eigenen Außenwände des Geschäfts oder auch bei befreundeten Unternehmen. Für die ersten beiden Möglichkeiten empfiehlt mittelstandswissen.de, das Ordnungsamt zu befragen, ob das Plakatieren wirklich erlaubt ist. Der Vorteil dieser selbst gefundenen Flächen ist, dass sie nichts kosten. Allerdings können hier nur in seltenen Fällen Großflächenplakate angebracht werden - eines im Format A1 eignet sich dafür aber dennoch. Hier ist außerdem damit zu rechnen, dass andere auf den gleichen Gedanken kommen und nach ein paar Tagen oder Wochen das eigene Plakat überklebt wird - die Flächen sind immerhin nicht gemietet, sodass kein Vorzugsrecht auf die Nutzung besteht.
 
3. Gestaltung des Plakats
Das Wichtigste bei der Plakatgestaltung ist, dass es nicht als ein großer Flyer gesehen wird. Während dieser dafür konzipiert ist, dass Menschen ihn einstecken und später in Ruhe betrachten können, muss das Plakat sofort wirken und die Werbung auf den Punkt bringen. Flyer und Plakat können sich daher innerhalb einer Kampagne optisch ähneln, damit ein Wiedererkennungswert vorhanden ist - aber sie sollten dennoch grundsätzlich verschieden aufgebaut sein.
 
Unterschiede 
FlyerPlakat
Kleine Zettel, teilweise gefaltet, die in die Tasche gesteckt werden können.Große Papierbögen, die an einem feststehenden Ort angebracht sind.
Es ist möglich, viel Text darauf unterzubringen.Betrachter nehmen nur minimal formulierte Botschaften wahr.
Design kann zum längeren Betrachten einladen. Design sollte auf einen Blick im Vorbeifahren/-gehen das Wichtigste vermitteln.
  
Quelle: https://www.designenlassen.de/plakat-design-tipps
 
Das richtige Format
Marketing Plakat
Elenarts - Fotolia
Es gibt Plakate in vielen Formaten - am besten ist es aber, wenn es nicht kleiner als die Größe A1 ist. Andernfalls ist nicht sichergestellt, dass es wirklich gut von den Passanten oder vorbeifahrenden Insassen in Autos oder öffentlichen Nahverkehrsmitteln gesehen werden kann. Das Format richtet sich daher nach dem Platz, an dem das Plakat aufgehängt werden soll - je größer die Fernwirkung sein soll, desto größer muss dieses selbstverständlich auch sein. Bei der Mietung einer Großfläche ist daher klar, dass das Plakat auch die genannten Maße haben muss - hier zwei oder drei in einem kleineren Format unterzubringen, macht keinen Sinn, da die Fernwirkung dadurch verloren geht. Bei der Miete von Litfaßsäulen kommt es auf den Preis an: Je größer das Plakat und damit die gemietete Fläche, desto höher sind auch die Kosten. Bei der Entscheidung, welches Format gewählt werden soll, sind daher folgende Aspekte zu berücksichtigen:
 
  • Die Nah- und Fernwirkung
  • Die Kosten für die gemietete Fläche
  • Die Ansprache von Auto- und Bahnfahrern oder Fußgängern
 
Das Layout des Plakats
Ist das Format bekannt, muss das Layout entwickelt werden. Dafür gibt es zwar keine generellen Regeln, aber doch eine allgemein übliche Vorgehensweise. Zunächst ist zu beachten, dass der Betrachter ein Plakat üblicherweise in Z-Form sieht: Zuerst die Überschrift, dann ein Schwenk über die Bilder oder das Bild hin zur Fußzeile.
 
Neben dieser Z-Form kommt es allerdings auch darauf an, wie die Schrift und die Bilder im Einklang stehen, damit ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen ist. Ohne ein solches wird ein Plakat kaum einen Betrachter fesseln. Dies ist aber essentiell, damit sich an das beworbene Produkt oder Angebot erinnert werden kann.
 
Die Typografie
Schrift ist wichtig. Die Informationen, die durch diese an vielen Stellen bereitgestellt werden, sind nur in wenigen Fällen rein durch Bilder zu beschreiben. Auch auf Plakaten ist ein einziges Bild meist nicht ausreichend, um die gewünschte Werbewirkung zu erzielen. Es ist daher essentiell, sich ein wenig mit der Typografie auseinanderzusetzen. Text kann Kunst sein - wenn das Schriftdesign richtig eingesetzt wird. Es gilt, den Menschen eine Schriftart zu bieten, die möglichst neutral ist oder positive Gefühle weckt. Ein gutes Negativ-Beispiel hierfür ist die Schriftart Comic Sans.
 
Schriftart Comic Sans
 
Jeder kennt sie, aber nur die meisten finden sie noch witzig - sie wirkt eher nervend. Ihr eigentliches Ziel ist es, locker und individuell zu erscheinen. Mittlerweile wurde sie aber schon so häufig im kommerziellen wie im privaten Bereich genutzt, dass diese Wirkung nicht mehr vorhanden ist und sie eher einfallslos erscheint. Besser ist es, auf seriöse Schriftarten zu vertrauen, die zwar bekannt sind, aber dennoch Vertrauen ausstrahlen; Times New Roman beispielsweise. Eine unbekannte Schriftvariante sorgt bei den Betrachtern für noch mehr Eindruck, da sie nicht alltäglich erscheint. Teilweise lassen sich Firmen sogar eigene Schriftarten designen - für kleine und mittelständische Betriebe ist dies aber meist ein zu großer Aufwand. Besser ist es, sich für eine relativ unbekannte zu entscheiden und mit dieser konsequent bei Schriftstücken zu arbeiten. Teilweise bietet es sich auf Plakaten auch an, mit verschiedenen Schriftarten zu arbeiten, damit ein Satzteil oder auch nur ein Wort optisch hervorgehoben wird und damit eine besondere Bedeutung bekommt. In der Typografie gibt es viele Möglichkeiten, mit der Schrift zu spielen. Auf wandtattoo.de werden einige aufgezeigt, wie zum Beispiel das Verwenden eines Schriftstils der 70er oder 80er Jahre, um einen nostalgischen Effekt zu erzeugen. Das Ziel ist aber trotzdem nicht aus den Augen zu verlieren: Auf einem Plakat wird Text nur sehr gering eingesetzt, ein sofortiges Erkennen und Verstehen des Geschriebenen ist daher wichtig - Verschnörkelte Schriftarten sind meist keine gute Variante für die Gestaltung.
 
Die Bilder
Plakativ ist ein Begriff, der besonders bei dieser Marketingform wichtig ist. Die Motive sind am besten groß und ausdrucksstark, sodass sie auf einen Blick erfasst werden können. Eine Collage aus vielen kleinen Bildern ist infolgedessen nicht angebracht. Das Motiv sollte zudem ansprechend sein und das Interesse wecken. Ungeachtet der Z-Form, mit der sich Personen ein Plakat anschauen, nehmen sie zuerst Farben und Bilder wahr und entscheiden danach, ob sie die Schrift überhaupt lesen möchten. Bei der Auswahl des Motivs sollten daher vor allem die Interessen der Zielgruppe eine Rolle spielen - Teenager werden kaum auf ein Plakat mit älteren Menschen achten, Senioren weniger auf eines, das Extremsportler zeigt. Bei den Bildern ist weiterhin darauf zu achten, dass die Firma die Rechte daran besitzt. Am besten sollte ein Fotograf im Auftrag der Firma das Motiv fotografieren oder ein Designer es am PC gestalten, damit keine Rechtsstreitigkeiten entstehen.
 
Marketing Plakat
pixabay.com © PublicDomainPictures CC0 1.0
 
Das richtige Verhältnis von Bild und Schrift
Neben der Auswahl des Bildes und der passenden Schriftart gilt es außerdem, das richtige Verhältnis der beiden Elemente zu finden. Die Botschaft sollte auf maximal fünf Wörter reduziert werden. Weniger ist in diesem Fall mehr: Je kürzer und prägnanter die Nachricht ist, desto besser prägt sie sich ins Gedächtnis des Betrachters ein. Hier sind zur Veranschaulichung einige Beispiele guter Werbeslogans auf Plakaten bekannter Unternehmen und Organisationen:
 
  • DRK: Schenke Leben, spende Blut
  • Rewe: Bewusst leben.
  • Sparkasse: Kind, denk an deine Zukunft!
  • Media Markt: Lasst euch nicht verarschen
 
Nur diese Sprüche würden allerdings für keine große Werbewirkung sorgen. Ein passendes Bild dazu ist essentiell; bei Rewe ist es ein Mensch, der auf dem Wasser liegt und bewusst das Gefühl der Wellen genießt, der DRK titelt mit Menschen, die alltäglich aussehen und gerade deswegen die Betrachter ansprechen - es geht nicht darum, dass Superhelden Menschen retten, sondern Personen wie du und ich. Zu den Slogans ist noch eine Fußzeile wichtig. Diese kann die Botschaft unterstreichen oder deutlicher herausstellen, worum es sich handelt. Bei Media Markt kommt in der Fußzeile der Zusatz „Vor allem nicht beim Preis“ hinzu. Wenn das Plakat die Aufmerksamkeit erregt hat, kann diese auch ruhig etwas länger sein - allerdings immer noch so kurz, dass sie nur einen geringen Teil des Plakats einnimmt und im besten Fall mit einem Blick erfasst werden kann. Adressen, Telefonnummern und anderes kann weggelassen werden, nur die Internetadresse sollte bei Crossmedia-Kampagnen angegeben werden. Bei diesen ist es aber meist besser, direkt einen QR-Code auf dem Plakat abzubilden, mit der der Betrachter auf die Aktionsseite weiter geleitet wird. Ein QR-Code ist in etwa ein Barcode; das Handy kann diesen scannen und ruft automatisch die im Code hinterlegte Internetseite auf, wenn der Nutzer dies möchte.
 
Die passende Farbgebung
Farben signalisieren den Menschen bestimmte Gefühle. Ein grelles rot bedeutet gemeinhin zum Beispiel Gefahr, während grün weniger bedrohlich wahrgenommen wird. Für die Plakate sollte eine kleine Farbenlehre absolviert werden, damit die richtige Wirkung erzielt wird. Neben der Orientierung an der Bedeutung ist aber auch eine Orientierung am Logo erforderlich. Wenn dieses eine bestimmte Farbe aufweist, so sollte diese möglichst großflächig im Plakat anzutreffen sein. Die Telekom setzt beispielsweise auf einen bestimmten Magenta-Ton, Edeka auf grelles Gelb und Blau. Die Tabelle zeigt eine Auswahl der am häufigsten in der Werbung verwendeten Farben.
 
FarbeBedeutungWas ist zu beachten?
RotSymbolisiert Liebe und Leidenschaft, aber auch Hass, Feuer, Gefahr und BlutDezent einzusetzen; kleine Akzente reichen, um Aufmerksamkeit zu erregen
GrünJung und frisch, die Farbe der HoffnungDas Auge ist empfindlich gegenüber Grüntönen; diese Farbe ist in den verschiedenen Medien nur schwer natürlich darzustellen
BlauSicherheit und Vertrauen, wirkt allgemein seriös, harmonisch und treuRuft international die wenigsten negativen Assoziationen hervor
GelbSteht für Sonne, Licht, Kreativität und Freundlichkeit, aber auch für Neid und EifersuchtFarbe suggeriert fröhliche Grundstimmung; am besten einen Gelbton mit hohem Rotanteil wählen
SchwarzSteht für Trauer, ruft aber auch Assoziationen mit Eleganz, Autorität, Stärke und Modernität hervorIst der Kontrast zu Weiß zu hart, kann statt Schwarz auch ein dunkles Braun (Geborgenheit) oder ein Grauton (Neutralität) verwendet werden
 
Wenn das Plakat nicht nur national sondern auch international eingesetzt werden soll, sind Unterschiede in der Farbbedeutung zu beachten. In Japan gilt Weiß beispielsweise als Farbe der Trauer - ein Plakat, welches fröhlich sein soll, wird daher mit dieser Farbe in dem Land eher gegenteilige Gefühle auslösen. Dieser Aspekt trifft aber nur auf große Firmen zu, nicht auf kleine und mittelständische Unternehmen oder neu gegründete Start-Ups.
 
4. Zu vermeidende Fehler in der Gestaltung
Es gibt neben den ganzen Aspekten, die zu beachten sind, auch einige Fehler zu vermeiden, damit das angestrebte Ziel der größeren Bekanntheit erreicht wird. Eine Überfrachtung der Fläche ist einer der häufig gemachten Fehler: Zwei oder drei Fixpunkte reichen dem Auge völlig aus - bei mehr wird das Plakat unübersichtlich und die Werbewirkung geht verloren. Außerdem ist es am besten, wenn diese spezielle Kampagne aktionsbezogen ist; beispielsweise zur Neueröffnung oder weil ein bestimmter Rabatt vergeben wird.
 
Marketing Plakat
wissen.de
 
5. Fazit: Ein Plakat als Marketinginstrument bedarf viel Vorbereitung
Marketing bedarf generell viel Planung und Vorbereitung. Bevor eine Kampagne starten kann, müssen alle Instrumente aufeinander abgestimmt werden. Es ist wichtig, dass eine Harmonie zwischen den einzelnen Marketingkanälen entsteht, sodass die potenziellen Kunden eine Verbindung herstellen können. Marketing ist nur dann erfolgreich, wenn es über verschiedene Wege betrieben wird und trotzdem eine einheitliche Kampagne hervorbringt. Das Plakat gehört mit zu der Kampagne und muss an diese angepasst werden. Wie jedes andere Instrument auch, kann es nicht einfach nebenher erstellt werden. Es müssen spezielle Aspekte beachtet werden, damit es die richtige Zielgruppe anspricht und die maximale Werbewirkung erreicht wird. Zu den wichtigen Aspekten dieses Marketinginstruments zählt daher die Vorbereitung, damit das Design sich an der Kampagne orientieren kann.

Weitere Artikel auf wissen.de Artikel

Weitere Videos aus dem Bereich Video

Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Das könnte Sie auch interessieren