Lexikon

Hite-Reports

[ˈhaitriˈpɔ:ts; Plural; englisch]
auf Befragungen beruhende Dokumentationen über das Sexualverhalten in den USA, benannt nach der Soziologin und Feministin S. D. Hite (* 1942), erstmals 1976 über „Das sexuelle Erleben der Frau“; werten statistische Erhebungen aus und kombinieren diese mit exemplarischen Aussagen der Befragten. Kontrovers diskutiert wurde vor allem die zentrale These vom weitgehend unerfüllten Sexualleben der Frau. Weitere Hite-Reports: „Das sexuelle Erleben des Mannes“ 1981; „Frauen und Liebe“ 1987; „Erotik und Sexualität in der Familie“ 1994.
Gebäude, Hitze
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