Lexikon

Hypothermie

[
griechisch
]
1. unternormale Körpertemperatur, z. B. bei Kollaps, Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), bestimmten Infektionskrankheiten (z. B. Typhus) oder durch allgemeine Abkühlung. 2. Die gezielte Absenkung der Körperkerntemperatur unter 37 °C, besonders bei großen Herz- und Gehirnoperationen. Gleichzeitig werden Arzneimittel gegeben, um die körpereigene Wärmeregulation auszuschalten. Ziel der Hypothermie ist eine Absenkung des Sauerstoffverbrauchs in den Geweben, um eine kurzzeitige Unterbrechung der Blutzufuhr zu ermöglichen.
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Dass Zigarettenrauch nicht gesund ist, weiß man schon lange. Wenn Raucherinnen und Raucher derart stark husten müssen, dass ihnen beinahe das Beuschel zum Hals rauskommt, nennt man das in Österreich deshalb gern einen Friedhofsjodler. Trotzdem war das Gezeter groß, als die Europäische Kommission unlängst empfohlen hat, rauchfreie...

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