Gesundheit A-Z

Diskrimination

die Fähigkeit, zwei Reize unterscheiden zu können. Die Diskrimination wird u. a. im Rahmen einer neurologischen Untersuchung getestet, um die Funktionsfähigkeit der Sinnesorgane zu prüfen. Die zeitliche Diskrimination gibt an, mit welchem Zeitabstand zwei Reize (z. B. Berührung der Haut) noch als zweigeteilt empfunden werden. Als örtliche Diskrimination bezeichnet man die Fähigkeit, zwei Reize an zwei verschiedenen Stellen des Körpers zu lokalisieren. Bei der qualitativen Diskrimination wird die Qualität von zwei Reizen unterschieden, z. B. spitz und stumpf oder heiß und kalt.
DNA als Computer
Wissenschaft

DNA-Computer speichert und verarbeitet Daten

Computer auf DNA-Basis sollen große Datenmengen sicher auf kleinstem Raum speichern können. Bislang war es allerdings technisch nicht möglich, DNA-Computer zu bauen, die alle Funktionen herkömmlicher elektronischer Computer vereinen. Diese Hürde haben Forschende nun überwunden. Ihre DNA-basierte Technologie kann Daten speichern,...

Herz, Kreislauf
Wissenschaft

Herzenssache

Erkrankungen des Herzens und des Kreislaufsystems können lebensbedrohlich sein. Doch die Herzmedizin hat in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte gemacht. von CLAUDIA EBERHARD-METZGER Das Herz schlägt zwei Zentimeter unter der Haut, leicht nach links versetzt hinter dem Brustbein zwischen der zweiten bis fünften Rippe. Es...

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