Gesundheit A-Z

Diskrimination

die Fähigkeit, zwei Reize unterscheiden zu können. Die Diskrimination wird u. a. im Rahmen einer neurologischen Untersuchung getestet, um die Funktionsfähigkeit der Sinnesorgane zu prüfen. Die zeitliche Diskrimination gibt an, mit welchem Zeitabstand zwei Reize (z. B. Berührung der Haut) noch als zweigeteilt empfunden werden. Als örtliche Diskrimination bezeichnet man die Fähigkeit, zwei Reize an zwei verschiedenen Stellen des Körpers zu lokalisieren. Bei der qualitativen Diskrimination wird die Qualität von zwei Reizen unterschieden, z. B. spitz und stumpf oder heiß und kalt.
Dithmarschen, Kohl
Wissenschaft

Der wahre Bodenschatz

Die Böden in Deutschland und Europa seien krank, heißt es. Stimmt das? Nein, sagen Experten, den Böden gehe es besser als gedacht. Allerdings gibt es Bedrohungen wie Erosion oder Bodenmüdigkeit. Jetzt nehmen Forscher den Kampf dagegen auf. von TIM SCHRÖDER Wenn man mit dem Zug durch Deutschland reist und aus dem Fenster blickt,...

Ein Schiff bringt die Mumie des Sennefer nach Abydos. Ägyptische Wandmalerei aus dem 15. Jahrhundert v. Chr.
Wissenschaft

Die Segel gehisst

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