Lexikon

Iatrochemie

[
griechisch iatros, „Arzt“
]
in der Heilkunde von Paracelsus um 1500 begründete erste Verknüpfung von Chemie und Medizin. Paracelsus fasste die Funktionen des menschlichen Körpers als chemische Umwandlungen auf und sah das Auffinden neuer Arzneimittel als wichtigste Aufgabe der Chemie an. Die Iatrochemie war bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts neben der Iatrophysik die wichtigste Richtung innerhalb der Medizin. Weitere Hauptvertreter der Iatrochemie sind u. a.: J. B. van Helmont und D. Sennert.
Wissenschaft

Gesund mit Licht

Es reguliert unzählige Vorgänge im menschlichen Körper und entscheidet damit letztlich sogar darüber, wie gut Medikamente wirken. von Jürgen Brater Der stetig wiederkehrende Wechsel von hell und dunkel ist für den Menschen seit jeher der regelmäßigste und universellste Umweltreiz. Kein Wunder also, dass Licht erhebliche...

Antigenrezeptor-Immunzelle
Wissenschaft

Ein Neustart fürs Immunsystem

CAR-T-Zellen könnten die Rheumatologie revolutionieren: Aktuell kommen sie für schwerkranke Patienten infrage, bei denen Standardtherapien versagen. von JULIETTE IRMER Jahrzehntelang bedeutete die Therapie einer schweren rheumatischen Autoimmunerkrankung für Patienten vor allem eines: das Immunsystem dauerhaft zu dämpfen....

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon