Lexikon

Kernkräfte

die Wechselwirkungskräfte zwischen den Nukleonen (Protonen und Neutronen). Aus der Untersuchung der Atomkerne, die durch die Kernkräfte zusammengehalten werden, und aus Streuexperimenten, insbesondere von Nukleonen an einzelnen Nukleonen, ergibt sich, dass die Kernkräfte nur etwa 2 bis 3·10–13 cm weit reichen, innerhalb dieser Abstände aber erheblich stärker als die elektrischen Kräfte sind. Sie sind abhängig von den Spinstellungen der Nukleonen (Tensorcharakter der Kernkräfte), aber unabhängig von der elektrischen Ladung, d. h., Proton-Proton-, Neutron-Proton- und Neutron-Neutron-Kräfte sind einander gleich, zumindest bis zu Abständen von etwa 0,8·10–13 cm herab. – Die Begründung der Kernkräfte aus einer Feldtheorie der Mesonen in gleicher Weise, wie elektrische und magnetische Kräfte aus der Theorie der elektromagnetischen Felder folgen, liefert ein quantitatives Verständnis einiger Eigenschaften der Kernkräfte; sie ist jedoch noch nicht vollständig befriedigend gelungen.
Mutter und Baby
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Wie das erste Lebensjahr die sozialen Erwartungen prägt

Das elterliche Verhalten hat einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Nachwuchses. Erfährt ein Säugling von klein auf liebvolle Zuwendung, baut er ein Urvertrauen auf und erwartet von anderen Menschen eher Gutes. Wann sich die Erwartungen der Babys allerdings formen, ließ sich bisher schwierig erforschen, da sich die...

Gashülle, Jupiter
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Schwingender Riese

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