Wissensbibliothek

Was war die Neolithische Revolution?

Die erste Umbruchphase in der Arbeits- und Lebenswelt der Menschen; sie begann im 9. Jahrtausend v. Chr. im Vorderen Orient und erreichte im 4. Jahrtausend v. Chr. schließlich Nordeuropa. Die Neolithische Revolution markiert den Übergang von der Kultur der Jäger und Sammler zu den sesshaften Kulturen der Jungsteinzeit (Neolithikum). Die neuen Kulturen betrieben Land- und Viehwirtschaft, was erstmals eine langfristige Arbeitsplanung erforderte und die Erfindung entsprechender Techniken nach sich zog. Die sesshafte Lebensweise führte zur Entstehung größerer Gemeinwesen, in denen sich neue Sozialstrukturen entwickelten.

Magnetsensor als e-Skin
Wissenschaft

Elektronische Haut mit Magnetsinn

VR-Spiele durch kleine Fingerbewegungen steuern, Displays berührungslos bedienen oder Magnetfelder detektieren: Ein Forschungsteam hat eine neuartige “elektronische Haut” entwickelt, die genau dies ermöglicht. Das hauchfeine Material reagiert schon auf feinste Veränderungen des lokalen Magnetfelds mit Änderungen des elektrischen...

Deuteronen, Raumstation
Wissenschaft

Viel zu viele Teilchen

Der AMS-Detektor an Bord der Internationalen Raumstation analysiert seit über zehn Jahren die Kosmische Strahlung. Nun offenbarten seine Daten Unerwartetes. von DIRK EIDEMÜLLER Bei Teilchenphysik denkt man meistens an große Beschleuniger, etwa an den Large Hadron Collider (LHC) bei Genf. Diese riesigen Maschinen bringen...

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