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Was war die Neolithische Revolution?

Die erste Umbruchphase in der Arbeits- und Lebenswelt der Menschen; sie begann im 9. Jahrtausend v. Chr. im Vorderen Orient und erreichte im 4. Jahrtausend v. Chr. schließlich Nordeuropa. Die Neolithische Revolution markiert den Übergang von der Kultur der Jäger und Sammler zu den sesshaften Kulturen der Jungsteinzeit (Neolithikum). Die neuen Kulturen betrieben Land- und Viehwirtschaft, was erstmals eine langfristige Arbeitsplanung erforderte und die Erfindung entsprechender Techniken nach sich zog. Die sesshafte Lebensweise führte zur Entstehung größerer Gemeinwesen, in denen sich neue Sozialstrukturen entwickelten.

Hanf
Wissenschaft

Hanfwerk hat goldenen Boden

Nutzhanf hat keine berauschende Wirkung, doch er begeistert als äußerst vielseitiger Rohstoff, der sich selbst für Hightech-Produkte eignet.

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Erz, Meer, Meeresgrund
Wissenschaft

Erzrausch am Meeresgrund

Der Umstieg auf saubere Energie hat in den Minen an Land schmutzige Konsequenzen. Wie sieht es beim Tiefseebergbau aus? von Martin Angler Sie liegen auf ausgedehnten Sandflächen und warten darauf, eingesammelt zu werden: faustgroße Gesteinsbrocken, die schwarzen Trüffeln ähneln. Diese Manganknollen sind seit Millionen von Jahren...

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