Lexikon
Kippschaltung
Schaltung, die zwischen zwei elektrischen Zuständen hin und her pendelt, wobei der jeweilige Übergang (Kippen) durch sie selbst oder von einem Auslösesignal veranlasst wird. Es lassen sich folgende Formen von Kippschaltungen unterscheiden: astabile Kippschaltung (Multivibrator), Anwendungsbeispiele sind Herzschrittmacher und Zeitmarkengeber, bistabile Kippschaltung (Flipflop), Anwendung für elektronische Zähler und NOR-Gatter (logische Grundschaltung), monostabile Kippschaltung (Monoflop), Einsatz für Impulsformer und Verzögerungsglieder. Kippschaltungen erzeugen stets ein Frequenzgemisch, das in Form von Kippschwingungen auftritt. Kippschaltungen bestehen aus passiven linearen Bauelementen (meistens Kondensatoren und Widerstände) sowie aktiven nichtlinearen (Elektronenröhren, Transistoren usw.).
Wissenschaft
Zwölf Stoffe mit Zukunft
In den Forschungslaboren reifen zahlreiche neue Materialien heran – mit verblüffenden Eigenschaften. Eine Chance auf aussichtsreiche Anwendungen.
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Wissenschaft
Baumaterialien als Kohlenstoffspeicher
Baumaterialien wie Beton und Asphalt verursachen bei ihrer Produktion hohe CO2-Emissionen und sind daher nicht gerade für ihre Klimafreundlichkeit bekannt. Doch nun legt eine Studie nahe, dass gerade solche Materialien dazu beitragen könnten, den Klimawandel einzudämmen. Demnach könnten Beimischungen kohlenstoffhaltiger...