Lexikon

Kippschaltung

Schaltung, die zwischen zwei elektrischen Zuständen hin und her pendelt, wobei der jeweilige Übergang (Kippen) durch sie selbst oder von einem Auslösesignal veranlasst wird. Es lassen sich folgende Formen von Kippschaltungen unterscheiden: astabile Kippschaltung (Multivibrator), Anwendungsbeispiele sind Herzschrittmacher und Zeitmarkengeber, bistabile Kippschaltung (Flipflop), Anwendung für elektronische Zähler und NOR-Gatter (logische Grundschaltung), monostabile Kippschaltung (Monoflop), Einsatz für Impulsformer und Verzögerungsglieder. Kippschaltungen erzeugen stets ein Frequenzgemisch, das in Form von Kippschwingungen auftritt. Kippschaltungen bestehen aus passiven linearen Bauelementen (meistens Kondensatoren und Widerstände) sowie aktiven nichtlinearen (Elektronenröhren, Transistoren usw.).
Kohlendioxid, Moor, Moore
Wissenschaft

Moore fürs Klima

Intakte Moore binden Kohlendioxid – und sind damit ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. von KLAUS JACOB Das Moor war über viele Jahrhunderte der Inbegriff für Abgeschiedenheit, Angst und Armut. Dort lauerte das Böse. Nur die ärmsten Menschen siedelten, wo nachts Irrlichter herumgeisterten und uralte Leichen ans Licht kamen. Wo...

Skelett, Kopf, Neandertaler
Wissenschaft

Das Rätsel um den Ursprung

In der Evolutionslinie des modernen Menschen klaffen kolossale Lücken. Und weder der zeitliche Beginn ist gewiss noch die Herkunftsregion. von THORWALD EWE Jeder heute lebende Mensch ist der vorläufige Endpunkt einer langen Reihe von Vorfahren. Wo sich diese  Ahnenreihen in ferner Vergangenheit treffen, müsste logischerweise...

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