Lexikon

Kriebelmücken

Kribbelmücken; Simuliidae; Melusinidae
in Gebieten mit rasch fließenden Wasserläufen häufige Mücken sehr geringer Größe (0,30,6 mm), deren Weibchen sehr stechfreudig sind; z. B. in den Donauniederungen die Kolumbatscher Mücke, Melusina columbaczensis, die im Viehbestand durch Stiche und Blutentzug Schäden verursacht. Die Larven der Kriebelmücken sind mit Hafthaken an Steinen im Wasser befestigt und nehmen die Nahrung mit einem Strudelapparat am Kopf auf.
Wissenschaft

Das molekulare Gedächtnis

Chemische Elemente bilden verschiedene stabile Isotope. Winzige Unterschiede in ihrer Verteilung sind wie ein Fingerabdruck und verraten viel über die Herkunft. So lässt sich etwa der Weg des Wassers verfolgen. von RAINER KURLEMANN Alexander Frank hat ein besonderes Verhältnis zu Seen. In diesem Herbst reist der Biologe zu drei...

Antiferromagneten, Elektronen
Wissenschaft

Eine neue Art des Magnetismus

Wichtig für die Elektronik von übermorgen: Jetzt glückte der Nachweis von Materialien mit der überraschenden Eigenschaft eines sogenannten Altermagnetismus. von DIRK EIDEMÜLLER Manchmal ist es in der Wissenschaft wie im normalen Leben: Man denkt, man kennt seine Umgebung genau, bis man plötzlich in einer Nachbarstraße ein...

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