Lexikon
Mücken
NematoceraUnterordnung der Zweiflügler; mit rund 35 000 Arten; meist langbeinige, zart gebaute und oft behaarte Insekten mit langen, fadenförmigen Fühlern, deren Larven eine Kopfkapsel haben, meist im Wasser leben und oft massenweise auftreten. Sie sind wichtig als Fischfutter. Viele Mücken übertragen beim Stechen Krankheitserreger in das Blut (z. B. Malaria, Gelbfieber). Zu den Mücken gehören die Familien der Wintermücken, Schnaken, Schmetterlingsmücken, Stechmücken, Zuckmücken, Kriebelmücken, Gnitzen, Fenstermücken, Haarmücken, Pilzmücken, Trauermücken, Gallmücken.
Mücke
Mücke
Mücke auf Finger
© wissenmedia/Rita Reiser
Stechmücke: Männchen
Stechmückenmännchen
Ein gerade geschlüpftes Männchen der Stechmücke, das seine Körperhaut an der Luft fest werden lässt.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Wissenschaft
Auch die Gegenseite profitiert
Wie man die Muskeln in einem verletzten Arm stärken kann, indem man den gesunden trainiert, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Wer schon einmal – vielleicht nach einem Unfall und dessen anschließender Behandlung – längere Zeit einen Arm oder ein Bein nicht belasten durfte, weiß, wie schnell sich dort die Muskeln abbauen: Das Gehen...
Wissenschaft
Regenwasser könnte erste Zell-Vorläufer stabilisiert haben
Vor rund 3,8 Milliarden Jahren entstanden in der Ursuppe die ersten Bausteine des Lebens. Doch wie konnten sie sich so zusammenlagern, dass daraus individuelle Zellen wurden? Eine Studie zeigt nun einen möglichen Mechanismus auf. Demnach könnten sich spontan Tröpfchen mit verschiedenen komplexen Molekülen zusammengelagert haben....
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Sternzeichen Rindsroulade
Das Dilemma mit dem grünen Tee
Die bewegte Erde
Aus alten Zellen wird neuer Rohstoff
Das Problem mit der Anpassung
Verspielt