Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Parade
Pa|ra|de 1.
(prunkvoller) Vorbeimarsch (von Truppen), Aufzug der Wache
(Truppen ~, Wach~)
2.
〈Sport〉
Abwehr (eines Angriffs);
jmdm. in die P. fahren
〈übertr., ugs.〉
jmdm. energisch entgegentreten, energisch widersprechen
3.
〈Reiten〉
Verkürzen der Gangart oder Anhalten des Pferdes
[zu 1:
frz.
, zu parer
„schmücken, vorbereiten, zurechtmachen“; zu 2: frz.
, zu parer
„ablenken, abwehren“, < ital.
parare,
span.
parar
„ablenken, abwehren“; zu 3: frz.
, < span.
parada
„Aufenthalt, Stillstand“, zu parar
„anhalten, festhalten“, in allen Bedeutungen < lat.
parare
„Vorkehrungen treffen“]
Wissenschaft
»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«
Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...
Wissenschaft
Wozu ein neuer Super-Teilchenbeschleuniger?
Die Europäische Organisation für Kernforschung CERN nahe Genf in der Schweiz verfügt mit dem Large Hadron Collider (LHC) seit 2008 über den leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt. Doch inzwischen arbeiten die Teilchenphysiker längst an den Plänen für ihr nächstes Spielzeug: den „Future Circular Collider“ (FCC). Er soll...
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